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Trainingspläne für Laufen & Triathlon per Mausklick bestellen – www.laufportal.info

 

 

 

 

 

 

die besten Trainingspläne für Läufer & Triathleten in Internet

Für Marathonläufer sowie Triathleten sind sie bisweilen das A und O des Erfolgs: die Trainingspläne.
Manche Athleten bedienen sich einschlägiger Literatur und erstellen ihre Pläne selbst.
Andere lassen sich dabei vom Vereinstrainer beraten und wieder andere haben sogar einen persönlichen Coach.
OK, dann gibt es noch die Athleten, die auf Trainingspläne ganz verzichten. Sie trainieren immer nach Lust und Laune, und für sie fällt das Ergebnis eines Wettkampfes auch immer nach Lust und Laune aus.
Seit der Verbreitung des Internets gibt es noch weitere Methoden, um an Trainingspläne zu kommen. Denn auch in diesem Lebensbereich hat das kleine „e“ Einzug gehalten. Der Siegeszug des kleinen „e“ Grundsätzlich zu finden sind solche Angebote im Internet beispielsweise unter den Schlagworten: „E-Coaching Marathon“, „Onlinecoaching Marathon“, „Onlinetrainingspläne“ oder „Onlinetrainer“. In der Werbung hören sich die Angebote natürlich teilweise sehr gut an. Mit E-Coaching haben jedoch die wenigsten tatsächlich etwas zu tun. In den meisten Fällen läuft lediglich die Logistik, das heißt die Versendung der Trainingspläne zum Empfänger über das Internet (E-Mail). In ganz wenigen Fällen ist die Bezahlung der Trainingspläne über ein E-Payment-System (zum Beispiel Firstgate) möglich. Aufgrund der hohen Kosten bevorzugt man zumindest im deutschen Sprachraum meist die Zahlung per Kreditkarte, Lastschrift oder schlicht per Rechnung und Überweisung. Ebenso selten findet man Angebote, bei denen der Trainingsplan nicht manuell erstellt wird, sondern ein Internet-Programm nach Eingabe bestimmter Rahmenparameter individuelle Trainingspläne vorschlägt – ähnlich wie ein persönlicher Trainer. Ein intelligentes Programm wird sogar die Trainingspläne nach Eingabe der tatsächlich trainierten Einheiten für die Folgewochen automatisch anpassen. Einfach ausgedrückt: E-Coaching-Trainingspläne sind von einem Computerprogramm und nicht von einem Menschen erstellt. Genau genommen ist dies aber nur die halbe Wahrheit, denn die Intelligenz, die Logik, die Alternativmuster und die Erfahrung, die das Programm abbildet, stammen natürlich von Menschen. Was wissen Sportler über E-Coaching? Viele Läufer und auch Triathleten geben sich aber durchaus mit einem geringeren Angebot zufrieden, wenn es um E-Coaching geht. Das zeigt eine jüngst über http://www.ironman-manager.de durchgeführte Online-Umfrage. Auf die Frage: „Was verstehen Sie unter E-Coaching?“ förderte die Verteilung der Antworten auf die drei vorgegebenen Antwortmöglichkeiten interessante Anschauungen zu Tage. Für immerhin 31 Prozent der Befragten liegt bereits dann E-Coaching vor, wenn die Trainingspläne vom Trainer per E-Mail übersandt werden.

Rund 10 Prozent meinen, dass bei E-Coaching die Bezahlung per Micropayment erfolgt.

www.laufsuche.de  www.go-coach.de  www.greif.de  www.laufwelt.com  www.laufgruppe-haeder.com  www.running-life.com

Die WAS IST E-COACHING? Mehrheit der Befragten – immerhin 60 Prozent – verstehen unter E-Coaching, dass der Trainingsplan von einem Internetprogramm erstellt wird. Obwohl die anderen beiden Varianten auch eine „e“-Komponente haben, möchte ich mich der Meinung dieser Gruppe anschließen und als Definition im Sinne dieses Artikels festlegen: E-Coaching bedeutet, dass ein Internetprogramm individuelle Trainingspläne erstellt. 48 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass ein Computer Trainingspläne genauso gut wie ein Trainer erstellen kann. Es kommt lediglich darauf an, dass das Know-How eines erfahrenen Trainers in diesem Programm abgebildet wird. Mehr als die Hälfte vertraten die Meinung, dass ein von einem Menschen gemachter Trainingsplan grundsätzlich besser sein wird. Ob der vom Computer erstellte Plan vielleicht sogar überlegen sein kann, blieb offen. Dabei gibt es sicherlich schlechte oder überlastete Trainer, die bei der Erstellung des nächsten Trainingsplans die individuelle Vorgeschichte ihrer Schützlinge nicht mehr präsent haben. Ein Computerprogramm kann sogar Daten aus zurückliegenden Jahren berücksichtigen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die notwendigen Informationen auch eingegeben wurden. Hohes Interesse an „E-Training“ Die Teilnehmer der Befragung, die E-Coaching im zuvor definierten Sinne verstanden haben, hatten hohes Interesse daran: 72 Prozent gaben an, E-Coaching einmal ausprobieren zu wollen, 19 Prozent waren unentschlossen und nur 9 Prozent waren sich sicher, auf E-Coaching auch in Zukunft völlig zu verzichten. Aktuell trainieren die meisten Athleten (51 Prozent) nach Trainingsplänen, die sie selbst auf Basis von Vorgaben aus der Literatur erstellen. 22 Prozent werden von einem persönlichen Coach betreut, immerhin 19 Prozent trainieren nach Lust und Laune. Verschiedene andere Methoden, darunter auch E-Coaching, wurden unter „andere Methoden“ zusammengefasst. Keine dieser Methoden erreichte mehr als 3 Prozent der Nennungen. E-Coaching hat demnach aktuell eine völlig untergeordnete Bedeutung, zumal 74 Prozent der Befragten noch keine Erfahrungen mit E-Coaching sammeln konnten. Wie teuer darf der Trainer aus dem Netz sein? Die Summe, die potentielle Anwender bereit wären, für E-Coaching zu zahlen, hängt stark von den Vorstellungen von E-Coaching ab. Diejenigen, die unter E-Coaching die Erstellung eines Trainingsplans durch ein Internetprogramm verstehen, waren zu 69 Prozent der Auffassung, dass die Kosten für einen E-Coaching-Trainingsplan unter 3 Euro je Woche liegen sollten. 23 Prozent wären bereit, 3 bis 8 Euro je Woche zu zahlen. Und nur 8 Prozent würden 10 Euro zahlen, vorausgesetzt, die im Programm abgebildete Expertise stammt von einem Top-Trainer. Die Gruppe, für die ECoaching lediglich die Übersendung von Trainingsplänen per E-Mail oder die Zahlung per Micropayment bedeutet, hatte deutlich andere Vorstellungen: 26 Prozent waren der Auffassung, dass E-Coaching 10 Euro kosten dürfe, wenn der Trainingsplan auf dem Know-How eines Top-Trainer basiert. 40 Prozent betrachten 3 bis 8 Euro als angemessen und nur 34 Prozent waren der Meinung, dass E-Coaching unter 3 Euro je Woche kosten sollte. Bei der erstgenannten Gruppe lag der Wert mehr als doppelt so hoch! Die große Diskrepanz in der Kategorie „bis 3 Euro“ erklärt sich vermutlich aus dem anderen Verständnis beziehungsweise einer unterschiedlichen Erwartungshaltung bezüglich E-Coaching, obwohl alle Teilnehmer vor der Beantwortung der letzten Frage auf die hier vorgegebene Definition von E-Coaching explizit hingewiesen wurden. Zusammenfassend lässt sich dennoch eine klare Tendenz feststellen: E-Coaching darf laut einer großen Mehrheit von über 80 Prozent der Befragten nicht mehr als 8 Euro in der Woche kosten. 56 Prozent der Befragten waren sogar der Auffassung, weniger als 3 Euro seien adäquat.„Was verstehen Sie unter E-Coaching?“ Antwortmöglichkeiten Antworthäufigkeit „E-Coaching bedeutet, dass ich mir fertige Trainingspläne aus dem Internet herunterladen kann und dafür mit Micropayment Geld zahle.“ 10% „E-Coaching heißt, dass mein Trainer mir die Trainingspläne per E-Mail zusendet.“ 31% „E-Coaching heißt, dass mein individueller Trainingsplan von einem Internetprogramm erstellt wird.“ Im Teil 1 dieses Artikels wurde über die Online-Umfrageergebnisse zum Thema E-Coaching berichtet. Dabei zeigte sich deutlich, dass Erwartungen und die Vorstellung, die potenzielle Benutzer von E-Coaching haben, sehr unterschiedlich sind. Bei der Frage der Kosten für einen „E-Coaching-Trainingsplan“ gab die überwältigende Mehrheit der Befragten an, dass diese unter 3 Euro je Woche liegen müssten. Weitere Details zu dieser Umfrage finden Sie in der RUNNING 06/04. Im zweiten Teil stehen insbesondere drei Fragen im Mittelpunkt: ➊ Was versteht man unter E-Coaching? ➋ Was verbirgt sich hinter den Angeboten, die unter den Schlagworten „E-Coaching“, „E-Training“ oder „Online-Coaching“ zu finden sind? ➌ Was erhält man auf diesen Seiten zu welchem Preis? Was genau ist eigentlich E-Coaching? Umfragen haben ergeben, dass das Verständnis von E-Coaching unter Ausdauersportlern in Deutschland durchaus unterschiedlich ist, und dass sich demnach der Begriff E-Coaching noch nicht als fester Begriff etabliert hat. Für einen Teil der Befragten bedeutete E-Coaching, dass der manuell von einem Trainer erstellte Trainingsplan per E-Mail übersandt wird. Andere waren der Meinung, dass E-Coaching dann vorliegt, wenn die Bezahlung per E-Payment geschieht. Wieder andere vertraten die Auffassung, dass beim E-Coaching das Trainingsprogramm von einem Internetprogramm und nicht von einem Menschen erstellt wird. Eine mögliche Definition könnte lauten: Um „Coaching“ handelt es sich, wenn ein Trainingsplan eigens und individuell für eine bestimmte Person erstellt wird, wenn moreover eine wechselseitige Kommunikation zwischen Coach und Athlet stattgefunden hat und auf dieser Basis der Trainingsplan erstellt worden ist. Um „E-“Coaching handelt es sich, wenn dieser Trainingsplan elektronisch („E“) erstellt worden ist, moreover von einem (Internet-) Programm. An zwei Angeboten, die in Suchmaschinen bei Eingabe des Begriffs „E-Coaching“ auftauchen, lässt sich diese Definition verdeutlichen. Nach obiger Definition handelt es sich lediglich bei go-Coach.de um E-Coaching, weil das Trainingsprogramm sowohl eigens für eine bestimmte Person als auch von einem Programm erstellt wird. Bei http://www.triathlonacademy.com findet sich zwar die Coaching-Komponente, diese wird jedoch von einem Menschen und nicht von einem Programm geleistet. Hier könnte man bestenfalls von Online-Coaching sprechen; nicht jedoch von E-Coaching. Als Kommunikationsmedium zwischen Coach und Athlet werden E-Mail oder Fax genutzt. Tatsächlich wird das Angebot von Tory Jacobson, dem Initiatior von triathlonacademy.com, auch in englischsprachigen Veröffentlichungen als Online-Coaching und nicht als E-Coaching bezeichnet. Eine Analyse aller im Internet unter dem Begriff E-Coaching oderE-Training zu findenden Angebote zeigt, dass E-Coaching-Angebote im eigentlichen Sinne Mangelware sind. Echtes E-Coaching am Beispiel http://www.go-Coach.de Der Pionier des E-Coaching in Deutschland ist http://www.go-Coach.de. Seit 15 Jahren beschäftigt sich das go-Coach-Team um Andreas Oschmann mit der computergestützten Erstellung individueller Trainingspläne, anfänglich als Offline- Version, heute als Online-Version in Form einer Internetanwendung. Dabei versteht sich go-Coach nicht als Lieferant für individuelle Trainingspläne, sondern als Ganzjahresbegleiter und Coach für Ausdauersportler. Egal ob Läufer, Duathlet oder Triathlet, egal ob Anfänger oder Weltklasseathlet. Man merkt den Machern dieser Anwendung an, dass sie schon einige Jahre an Erfahrung aufweisen können, denn sie warten mit Finessen auf, die anderswo fehlen. So wird beispielsweise bei der Eingan
gsbefragung nach dem kältesten Monat im Jahr und dessen Durchschnittstemperatur gefragt. Ein kleines, aber feines Detail, das für die Gestaltung eines Trainingsplans durchaus von Relevanz ist. Der Erstellung eines Trainingsplans gehen – wie auch bei einem menschlichen Coach – eine Reihe wichtiger Fragen voraus. Diese reichen von der Prüfung des allgemeinen Gesundheitszustandes (Haben Sie öfter Schmerzen in der Brust?; Fühlen Sie sich oft matt oder stark schwindelig?; Haben Sie ein Knochen- oder Gelenkleiden?) über individuelle Daten (Wie viele Laufschuhe besitzen Sie?; Wie ist Ihr Ruhepuls?; Wie ist Ihr Maximalpuls?) bis hin zu den Trainingsmöglichkeiten (Wie oft können Sie in der Woche XY trainieren?; Wie lang ist Ihre Hausstrecke?; Besteht die Möglichkeit, in der nächsten Woche ein Tempotraining auf einer Tartanbahn zu absolvieren?; Für welche Wettkampfdistanz möchten Sie hauptsächlich trainieren?). Danach generiert das Programm einen ausführlichen Trainingsplan und sendet diesen als PDF innerhalb einer Stunde an die angegebene E-Mail-Adresse. Die Erstellung des ersten Trainingsplans ist kostenlos. Jeder weitere Wochenplan kostet 2 Euro; egal ob Anfänger-, Marathon- oder Triathlonplan. Das Go-Coach-Team bietet auf deren Website auch einen Beispielplan zur Ansicht an (http://www.go-coach.de/ sites/getimage.php3?id=15&art=g). Bei der Erstellung weiterer Trainingspläne wird man wieder durch den kompletten Fragenkatalog geführt, was sehr lästig sein kann, da nicht nur die veränderlichen Größen, sondern auch alle Stammdaten wieder eingegeben werden müssen. Der einzige Unterschied beim Abruf eines weiteren Trainingsplans besteht darin, dass der zweite Plan nicht mehr kostenlos ist: Die Zahlart kann ausgewählt werden (Bankeinzug oder Kreditkarte). Die Trainingspläne werden pulsorientiert erstellt, wobei die Pulsvorgaben entweder auf den Werten für Ruhepuls und Maximalpuls aus dem Eingangsfragebogen basieren oder aus einer Tabelle eingelesen werden. Das Programm macht, anders als die anschließend beschriebene Anwendung, keine Vorgaben darüber, welche Trainingseinheit an welchem Wochentag absolviert werden sollte. Man mag nun darüber streiten, ob dieses im Sinne einer flexibleren Handhabung eher als positiv oder negativ zu bewerten ist. Grundsätzlich arbeitet go-Coach.de nach dem Periodisierungsprinzip. Insgesamt finden drei Periodisierungen statt (Jahresperiodisierung, Makrozyklus und Mikrozyklus). Die Jahresperiodisierung teilt für fortgeschrittene Sportler das Trainingsjahr in „Wintertraining“, „Übergangsperiode“ und „Wettkampfperiode“ ein. Jede dieser Perioden führt zu unterschiedlichen Trainingsvorgaben. Der Makrozyklus erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Monat. Innerhalb dieses Zyklus finden unterschiedliche Wochenbelastungen statt. Bei hohem Trainingsaufwand wird die 4. Makrozykluswoche oft als Ruhewoche ausgewiesen. Der Mikrozyklus umfasst einen Zeitraum von einer Woche. Innerhalb dieser Woche wir das Training möglichst abwechslungsreich und von Tag zu Tag unterschiedlich belastend ausgewiesen. Neben der Kernfunktion, der Erstellung von individuellen Trainingsplänen, bietet go-Coach.de eine Reihe anderer interessanter Funktionen wie die Möglichkeit, abgeleistete Trainingseinheiten zu erfassen und statistisch auszuwerten sowie Diskussionsforen, Tipps und allgemeine Infos zum Thema Ausdauersport. Eine besonders interessante Zusatzfunktion ist die Erstellung einer Formkurve. Diese basiert auf einer „Normierung“ der durchschnittlichen Pulsfrequenz beim Lauf über eine Referenzstrecke. Die normierten Werte werden miteinander verglichen und grafisch dargestellt. Je höher die Laufgeschwindigkeit bei einer definierten beziehungsweise normierten Pulsfrequenz, desto besser ist die momentane sportliche Form. Fazit: Viel Leistung für zwei Euro pro Woche. Beispiele für keine „echten“ E-Coaching-Angebote Angebot Eigens und individuell für eine bestimmte Person erstellter Trainingsplan Versendung des Trainingsplans wird über Internet (E-Mail) getätigt (Logistik) Bezahlung kann über E-Payment getätigt werden (zum Beispiel über Firstgate oder Bill4You) Trainingsprogramm selbst wird über Programm erstellt http://www.contractrelax.de http://www.tri2b.de/ http://www.greif.de/ http://www.menshealth.de/d/7175 http://www.personabestrunning.com/docs/etriathlon.html http://www.tri-ecoach.com/srv.htm http://www.fitnesstreff.de http://www.markallenonline.com http://www.markallenonline.com/maodefault.asp?lang=de gibt es erst seit wenigen Monaten auf Deutsch. Es stammt von dem bekannten Triathleten Mark Allen, der sechs Mal (!) den Ironman auf Hawaii gewonnen hat. Sein Angebot ist in den USA bereits recht erfolgreich – trotz des sehr hohen Preises. Aber Insider wissen: In den USA hat die Erstellung von Trainingsplänen durch einen professionellen Coach seinen Preis. Ob sich dieses Angebot auch in Deutschland durchsetzen kann, bleibt abzuwarten, denn 25 $ pro Woche für einen Trainingsplan ist für deutsche Verhältnisse extrem teuer. Grundsätzlich bietet markallenonline.com zwei verschiedene Trainingspläne an: Das „Formerhaltungs-Programm“ richtet sich an Athleten, die ihre Form behalten wollen. Das „Top-Leistungsprogramm“ richtet sich an Athleten, die auf einen ganz bestimmten Wettbewerb hin trainieren wollen und dafür individuelle Trainingspläne möchten. Das „Top-Leistungsprogramm“ kann frühestens 20 Wochen vor dem Wettkampf gestartet werden. Bei der Registrierung zu Beginn wird eine Reihe von Fragen gestellt: Für welche Distanz trainieren Sie (Sprint, Olympische, Halb-Ironman, Ironman)? Wann findet das Hauptrennen statt? Wann soll das Programm starten? Wie viel Einheiten soll das Trainingsprogramm umfassen (8, 11 oder 14 Einheiten pro Woche)? Wie lange können Sie derzeit bei einem mittleren Tempo am Stück laufen/Rad fahren/schwimmen? Wie lange nehmen Sie schon an Triathlon Rennen teil? Wie viele Trainingseinheiten pro Woche haben Sie letztes/vorletztes Jahr gemacht? An welchem Wochentag möchten Sie Ihre lange Rad-/Lauf-/Schwimmeinheit machen? An welchem Wochentag möchten Sie Ihre Tempo-Rad-/Lauf-/Schwimmeinheit machen? Wann möchten Sie Krafttraining machen? Bevorzugen Sie einen oder zwei Ruhetage je Woche? Nach Beantwortung dieser Fragen muss eine eine Vielzahl von Stammdaten wie Adresse, Zahldaten (Kreditkarte) etc. eingegeben werden. Danach erscheint die Option „Programm erstellen“. „Prima“, denkt der unbedarfte User, „endlich gibt’s mein Trainingsprogramm“. Doch nicht so bei markallenonline, denn es müssen mindestens Trainingspläne für sechs Wochen gekauft werden (beim Formerhaltungs-Programm für 3 Wochen). Erst danach kann man auch wöchentliche Trainingspläne bekommen. Einen Trainingsplan erhält moreover nur, wer mindestens 150 $ investiert (beim Formerhaltungs-Programm 45 $). Die Option „eine Woche à 25 $“ im Zahlmenü ist offensichtlich erst ab der 7. Woche (beim Formerhaltungs-Programm ab der 4. Woche) vorgesehen. Ein 20-Wochen- „Top-Leistungs Programm“ kostet demnach insgesamt stolze 500 $. Für deutsche Verhältnisse ist dies ein sehr teures Vergnügen. Immerhin belässt es Mark Allen nicht bei dem Plan aus dem Internet: Seine Mitarbeiter und angestellten Trainer gehen individuell per E-Mail auf Fragen zum Training, aber auch auf Probleme genereller Art ein und bei Bedarf steht Mark Allen auch persönlich Rede und Antwort. Fraglich bleibt, wie das Programm die Herzfrequenzgrenzen für die Trainingseinheiten bestimmt, da nicht genügend Daten vorliegen, u
m hierüber eine zuverlässige, leistungsdiagnostisch nachvollziehbare Aussage zu treffen. Vermutlich errechnet das Programm diese Angaben einfach auf Basis der maximalen Herzfrequenz mittels der Altersformel, was nicht unbedingt für die Qualität des Programms sprechen würde. Mark Allen antwortete auf Nachfrage persönlich bezüglich dieser Bedenken: „Die Herzfrequenzgrenzen basieren nicht auf einem theoretischen Maximum, sondern vielmehr auf Werten, die Ihnen helfen sollen, eine ideale Balance zwischen aeroben und anaeroben Systemen Ihres Körper zu entwickeln. Diese Werte ergeben sich sowohl aus Ihrer jetzigen als auch auf der früheren Fitness. Grundsätzlich gilt: Je länger man beständig trainiert, umso höher kann die Herzfrequenz beim Training unter Beibehaltung einer guten Balance dieser beiden Systeme sein.” Fazit: Interessanter Ansatz mit einigen offenen Fragen zum leistungsdiagnostischen Background. Bleibt abzuwarten, ob der Nimbus des Triathlon-Gurus Mark Allen ausreicht, um den Preis von 25 $ beziehungsweise 15 $ pro Woche zu rechtfertigen. Abschließende Wertung Echte E-Coaching Angebote sind noch selten. Die Vorteile von E-Coaching liegen jedoch auf der Hand: Wenn das Know-how von Top-Trainern in einem Internetprogramm abgebildet wird, können qualitativ hochwertige, individuelle Trainingspläne zu unschlagbar günstigen Konditionen geliefert werden. E-Coaching wird deshalb sicherlich seinen festen Platz in der Welt der Ausdauersportler finden. Offen ist die Frage, wie lange dieses noch dauert, denn die bisherigen Lehren aus der Internetwirtschaft sind widersprüchlich. So hat sich beispielsweise das E-Banking sehr schnell durchgesetzt. Das E-Learning hingegen wurde erst hoch gelobt, dann zum Flop erklärt, bevor es neuerdings wieder als zukunftsträchtig gilt. Bleibt abzuwarten, wie sich das „E“ beim Coaching mit der Zeit entwickelt.

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