Fasten gegen Arthroseschmerzen – Kampfansage an alte Bestzeiten – www.greif.de

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 Endlich wieder Sets von Rono! – Fasten gegen Arthroseschmerzen – Kampfansage an alte Bestzeiten

 

 

 Am Beginn dieses Jahres hat sich in meinem Kopf so etwas wie ein Schalter umgelegt. Völlig aus heiterem Himmel und ohne dass ich es geplant hätte, entschloss ich mich nach 22 Jahren wettkampforientiertem Laufen im jetzigen Alter von 37 noch mal richtig anzugreifen und alle meine Bestzeiten zu verbessern! – Und die dafür erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen –

Nämlich: Konsequenter als bisher zu trainieren. Ganz klar abzunehmen. 10 kg müssen weg!!!

Fromme Wünsche, die ein Jeder hat, aber bereits nach 2 Tagen, wenn’s unbequem wird, wieder verwirft? Mittlerweile sind 2 Monate vergangen, ich habe swift 6 kg abgenommen. Im Training läufts wie geschmiert und meine Knie tun swift nicht mehr weh. Die 5000m-Jahres-Bestleistung verbesserte ich innerhalb von fünf Wochen von 17:47 auf aktuell 17:13 min! Eine niedrige Zeit wie seit 12 Jahren nicht mehr! Ich habe überhaupt keine Zweifel, die letzten 4 kg auch noch zu schaffen.

Die wichtige Vorgeschichte:

Als 17-jähriger lief ich den Marathon in 2:45 h. Mit Mitte zwanzig gings auch sehr gut, vor allem auf den Strecken unterhalb der Marathondistanz. Naja, nach Familiengründung und beruflicher Neuorientierung wird’s oft ruhiger und die Leistungen pendelten sich um 3 Stunden/Marathon ein. Solange ich mich erinnere, war ich in meiner jeweiligen Leistungsklasse immer einer der Übergewichtigsten. Bei 1,83m Größe bog sich die Waage ächzend bis auf 81-83 kg hinab. Für einen ambitionierten Läufer ganz erheblich zuviel!

Es wurde gewitzelt: „Hansi gewinnt heute wieder die Ü80“, die Klasse der Läufer über 80 kg. Genau genommen war es auch immer so. Kein gleichsam „Dicker“ war schneller. Mit einem ebenso „dicken“ Selbstbewusstsein bei der Geburt ausgestattet, nahm ich es aber immer gelassen und witzelte fleißig mit.

Wenn ich mit meinen ausnahmslos 10-15kg leichteren Trainingspartnern bei uns in den Hügeln trainierte, sagte ich oft an Steigungen: „Setze mal einen Rucksack mit 15 kg Gewicht auf, dann weißt Du, wie ich mich gerade fühle“. Wenn man ambitionierte läuferische Ziele hat, sich im Training fordert bis zur völligen Erschöpfung, dann fragt man sich auch:

„Wie schnell könnte ich laufen mit weniger Gewicht?“ Das lässt sich leicht nachrechnen, „was wäre wenn?“. Nutze unseren Kg/Zeit-Recher. Gib dort aber bitte seriöse Daten ein, dann erhältst Du auch ein vernünftiges Ergebnis. Bei mir kam es bisher in etwa hin.

Mir war immer völlig klar: Ohne Training geht’s nicht, aber mit keiner anderen Sofortmaßnahme werde ich durchschlagend schneller, als mit einer nachhaltigen und deutlichen Gewichtsreduktion. Aber man kennt das ja. Jeder weiß was zu tun ist und kennt viele Methoden, man kommt aber nicht ins Handeln.

Dann kam dieser 1.Mai 2007. Wir grillten(!) mit einigen Freunden zusammen, die zwei Tage vorher in Hamburg erfolgreich Marathon gelaufen sind, und planten unsere Ziele für die Zukunft. Auf einmal machte es in der Diskussion „klack“ in meinem Kopf und es war alles klar, was vorher so undurchführbar erschien. Mit 37 Jahren wird es Zeit. Vor allem wenn man schon viele Jahre dabei ist. Wäre ich ein Profi-Fußballer, würde der Fernsehzuschauer schon mal argwöhnisch prüfen, ob der „alte Sack“ denn noch hinter dem Ball herkommt. Ist doch so … Leichter wird es nicht. Es musste moreover sofort etwas Einschneidendes passieren. Ohne Kompromiss!

Diese Erkenntnis brachte mich von einem Moment zum anderen dazu, Ziele zu definieren und mein Ernährungsverhalten maßgeblich zu verändern. Ich fühlte mich wie ein langjähriger Raucher, der plötzlich die Zigaretten weglegt und einfach aufhört. Basta.

Mein Ding ist nun gar nicht, mein Essen abzuwiegen und Kalorien zu zählen, farbige Punkte für Nahrungsmittelgruppen zu vergeben oder gar in der Gruppe gewogen zu werden. Andere Leute trinken den ganzen Tag irgendwelche „Pampe“ in sich hinein und nehmen dabei ab. Auch das kann und will zumindest ich nicht.

Es lässt sich nun ganz vortrefflich darüber zanken, welche Art der Gewichtsreduktion die beste ist. Dazu habe ich aber gar keine Lust. Hauptsache, man findet seinen persönlichen Weg mit dem man klar kommt. Zweifelsohne haben oben beschriebene Maßnahmen bei vielen Leuten Erfolg und deshalb lohnt es nicht, darüber theoretisch zu sinnieren, weil die Fakten deren Erfolg belegen.

Seitdem esse ich kaum noch „Mist“, trinke swift keinen Alkohol mehr und die letzte Tafel Schokolade (früher täglich) gabs irgendwann im April. Eigentlich ganz banal. Völlige Askese ist meine Welt nicht. Es reißt aber keineswegs ein, wenn ich mir mal ein Bestzeiten-Weizen gönne oder zwei Kekse. Im Anschluss geht es wieder diszipliniert weiter.

Abends verzehre ich dann anstelle eines Abendessens einen Eiweiß-Shake, den ich mir als Teil eines Kombinationsprogrammes von einem sehr traditionsreichen, aber in Deutschland weitgehend unbekannten Hersteller von Nahrungsergänzungen bestellt habe. Qualitativ hochwertiges Eiweiß zum Schutz der Muskulatur, da diese bei Reduktionen gern mit abgebaut wird. Einen Stoffwechsel-Aktivator, der die Fettverbrennung unterstützt und eine Nährstoffkombination. Denn wer weniger isst, nimmt auch weniger davon zu sich. Ob es an den Produkten liegt weiß ich nicht, Tatsache ist, dass ich ohne jegliche Einschränkung oder Hungergefühl das volle Trainingspensum ableisten kann und zu keinem Zeitpunkt ein Gefühl von Kraftlosigkeit verspüre. Das Gegenteil ist der Fall.

Diese Produkte (und andere Nahrungsergänzungen dieses Herstellers) gibt es bei uns nicht zu kaufen. Als Verbraucher kann man sich diese direkt beim Hersteller zum Eigenbedarf bestellen. Das ist jedoch nur durch Angabe unserer Referenznummer bei diesem Hersteller möglich.

Die läuferische Perspektive, die sich durch das geringere Gewicht ergibt, verursacht bei mir Gänsehaut. Alle meine schlanken Holger Meiers müssen nun beinhart trainieren, wollen sie im Duell bestehen. Ich hingegen habe abzuwerfendes Gewicht als Trumpf auf der Hand und mehr und mehr in den Beinen. Dieses Gefühl von „Zieht Euch warm an“ im näheren läuferischen Umfeld ist unbeschreiblich aber keineswegs überheblich.

Man wird des Öfteren auf die schlankere Linie angesprochen und heute kaufte ich mir die erste Jeans in Größe 32!

Solltest du selbst einen Trumpf in der Hand oder wie ich auf den Hüften haben, dann wünsche ich Dir, dass auch du den Schalter umlegen kannst und ins Handeln kommst.

Alles Gute in diesen Tagen,

Hansi Köhler

Fasten beeinflusst Arthroseschmerzen und entlastet die Gelenke

Arthrose verleidet vielen von uns das Laufen. Fasten scheint eine Hilfe zu sein. Da eine Gewichtsminderung auch positive Wirkungen auf die Laufleistung hat, bringen wir die nachfolgende Pressemitteilung der Uni Jena hier auch in voller Länge.

Peter Greif

Studie am Universitätsklinikum Jena zeigt: Essensverzicht hilft gegen Gelenkschmerzen

(Jena) Degenerativ bedingte Gelenkschmerzen lassen sich durch Heilfasten wirksam reduzieren. Bei ärztlich kontrollierte so genanntem „Saftfasten“ gehen schon nach 15 Tagen die Schmerzen in den Gelenken massiv zurück, die Gelenkfunktion verbessert sich und das Wohlbefinden der Patienten wird gesteigert. Dieser positive Effekt hält auch drei Monate nach Abschluss der 15-tägigen Fastenkur noch an.

Arthrosepatienten könnten so mit Hilfe des Heilfastens auf ihre täglichen Schmerzmedikamente verzichten oder zumindest die Zahl der Tabletten massiv verringern.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Kompetenzzentrums Naturheilverfahren des Universitätsklinikums Jena (UKJ), in der die therapeutische Wirksamkeit einer ambulanten Fastenkur auf den Schmerz, die Gelenkfunktion und die Befindlichkeit bei Patienten mit Gon-, Cox- und Polyarthrose (Knie-, Hüft- und Fingergelenksarthrose) untersucht wurde.

In einer Kooperation mit der Klinik für Naturheilverfahren an der Charité Berlin hat dabei der Jenaer Doktorand Sebastian Schmidt 36 Probanden mit Arthrose vor, während und nach einer 15-tägigen Fastenkur untersucht. „Wir haben verblüffende Ergebnisse erhalten„, erklärt Prof. Dr. Christine Uhlemann, Betreuerin der Doktorarbeit und Leiterin des Kompetenzzentrums Naturheilverfahren am UKJ. „Bei allen Patienten gingen während des Heilfastens die Schmerzen deutlich zurück und die anfänglich eingeschränkte Gelenkfunktion hat sich signifikant verbessert, auch durch den positiven Nebeneffekt der Gewichtsabnahme„, so Uhlemann. Damit sei in dieser Form erstmals der Einfluss der Nahrung und des Nahrungsverzichts auf Arthroseerkrankungen nach streng wissenschaftlichen Regeln untersucht worden, so Uhlemann.

Hintergrund dieses Effekts ist der Zusammenhang zwischen Ernährung und degenerativen Vorgängen: Besonders der Konsum von tierischen Produkten begünstigt durch die Zufuhr von Arachidonsäure aus tierischen Fetten die Entstehung und Verstärkung von Entzündungen, wie diese bei Rheuma und Arthrose in den Gelenken ablaufen. „Wir dürfen diese Entzündungskaskade, die auch bei allen degenerativen Prozessen stattfindet, einfach nicht füttern„, begründet Prof. Uhlemann den Effekt eines Nahrungsverzichts. Daneben wird der Stoffwechsel im Sinne einer sog. „Entschlackung“ positiv beeinflusst, so dass die Gelenke auch dadurch entlastet werden.

Niemand könne allerdings lebenslang fasten, um die Gelenkveränderungen zu stoppen. „Wir konnten jetzt allerdings zeigen dass Fasten sehr wohl auch einen langfristigen positiven Effekt hat“, betont Uhlemann. Denn nach der Fastenkur behält der Großteil der Probanden ein verändertes Ernährungsverhalten bei: Viel vegetarische, wenig tierische Produkte und generell verkleinerte Portionen. „Dadurch lassen sich auch auf längere Sicht Verschleißprozesse beeinflussen, so dass die Medikamentengabe verringert werden kann“, so Prof. Christine Uhlemann. „Da Fasten aber auch eine Belastung für den Körper ist, sollte es nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und mögliche gesundheitliche Einschränkungen ausgeschlossen werden“, ergänzt Prof. Uhlemann.

In der Studie wurden vor, während und nach der Fastenkur bei Schmerzpatienten mit Kniegelenks-, Hüftgelenks- und Fingergelenksarthrose das Schmerzempfinden, die Bewegungsfunktion, die Lebensqualität sowie die Stoffwechselparameter erfasst und kontrolliert.

Pressemitteilung: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Helena Reinhardt, 09.07.2007, 09:39, Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Christine Uhlemann, Leiterin Kompetenzzentrum Naturheilverfahren, Klinik Innere Medizin, II, Universitätsklinikum Jena. Tel.: 03641/933180. E-Mail: [email protected]

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.uni-jena.de

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Knietights enden in der richtigen Größe kurz unterhalb des Knies. Sie werden getragen, wenn es für eine lange Hose bereits zu warm und für eine ganz kurze noch etwas „frisch“ ist. Ein idealer Materialmix sorgt für einen perfekten Sitz der Hose sowie für ein hohes Maß an Feuchtigkeitstransport. Rückseitige Reißverschluss-Tasche, die Kleinigkeiten wie Taschentücher, Handy, Schlüssel aufnehmen kann.Newline Knie-Tight
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Kundenberichte zu Lyprinol:

Von Robert aus Böblingen am 22.05.2007
„Hallo Herr Greif,ich weiß zwar theoretisch was in diesem Mittel (Lyprinol) drin ist, aber das es dermaßen gut wirkt übertrifft alle meine Erwartungen. Nachdem ich chronisch immer wieder an Problemen im Knie und in der Oberschenkelmuskulatur herummache und nach diesem Winter (letztes Jahr 3.500 km und den letzten Marathon mit 3:33 h beendet) meine Zielsetzung drastisch nach unten reduzieren musste, war ich mittlerweile so verzweifelt, dass ich das Mittel „mal bestellt“ habe (kann ja nicht schaden). Jetzt habe ich meine persönlichen Ziele für 2007 schon übererfüllt und konnte letzten Samstag den Mühlacker Halbmarathon mit neuer persönlicher Bestzeit 1:30:05 laufen. Und muß aufpassen daß ich im Hinblick auf Stuttgart nicht noch übermütig werde.Ich sage mal einfach „Danke“ – und kann das Mittel wirklich nur weiter empfehlen.Sportliche Grüße, Robert“
Von Thomas aus Berlin am 14.01.2007
„Wenn es hier ein empfehlenswertes Produkt gibt, dann ist es dieses. Meine sehr hartnäckigen Plantarfascitis- und Insertionstendopathie-Beschwerden waren nach swift 4-wöchiger Einnahme nahezu auf Null. Super Zeug – bei Bedarf sofort kaufen!“
„Hallo Peter,ich wollte einfach mal fragen ob Du wieder mal etwas zu Arthrose unter der Kniescheibe schreiben kannst – ist irgendwie ermutigend und interessant. Ich hatte mittlerweile eine Knorpelzellentransplantation vor 1,5 Jahren und beginne langsam wieder mit Sport (mit 33 Jahren). Und es funktioniert…… (was am wichtigsten für den Kopf ist).Übrigens Euer Lyprinol ist ein Teufelszeug. Durch meine 5 Operationen in 2 Jahren war meine Statik völlig im Ungleichgewicht, was sich insbesondere in einer Patellasehnenentzündung geäussert hat, die nicht in den Griff zu bekommen war – 2 Wochen Lyprinol und ich habe es im Griff. Meine Physios und mein Doc können es kaum glauben.Viele Grüße Daniel“
„Lieber Peter,wie Du dem Titel entnehmen kannst, wollte ich mich einmal zu dem von Dir propagierten Lyprinol äußern. Ich weiß nicht, inwiefern Du dieses Feedback verwenden kannst, ich hoffe aber, es hilft Dir weiter. Eigentlich bin ich diversen „Wundermittelchen“ gegenüber eher skeptisch. Lyprinol ließ mich daher die blanke Verzweiflung bestellen. Seit swift einem Jahr habe ich mich mit einer Plantarsehnenreizung gequält, alles versucht, Einlagen, Salben, etc. Nur der Anruf beim Schamanen der ecuadorianischen Fussballmannschaft fehlte noch. Zuletzt hatte ich sogar mit Voltaren-Pillen gearbeitet, nur um alle zwei Tage einmal 10 km zu laufen. Vor vier Wochen fing dann die Patellasehne im selben Bein mit der Plantarsehne zu kooperieren. Das war das Ende der Karriere könnte man meinen. Letztlich nahm ich dann jedoch Lyprinol, selten noch ein bisschen Voltaren und innerhalb von zwei Wochen war sogar der Einstieg in den Countdown möglich. Ich für meinen Teil bin von dem Extrakt überzeugt. Vielleicht bringt Dir dieser Erfahrungsbericht etwas, und sei es nur Bestätigung.Mit freundlichen Grüßen, Christoph.“

Lyprinol® besteht aus einer einzigartigen Kombination von 6 Lipidgruppen, einschließlich der Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure. Lyprinol® greift direkt in die Entzündungskaskade ein, in dem es den Lipoxygenase Entzündungsweg im menschlichen Körper hemmt. Der synergistische Effekt der marinen Lipidgruppen in Lyprinol® ist von wissenschaftlichen Instituten aus aller Welt kritisch untersucht worden. Eine signifikante entzündungshemmende und damit schmerzstillende Wirkung wurde nachgewiesen.

Bei Versuchen außerhalb des Körpers konnte nachgewiesen werden, dass Lyprinol® die Synthese des Entzündungsstoffes Leukotrin hemmt. Mit Versuchen an Ratten konnte der entzündungshemmende Einfluss von Lyprinol® bei künstlich induzierter Polyarthritis ebenso nachgewiesen werden. Gelenkschwellungen wurden mit der Verabreichung von Lyprinol® um 93% reduziert, verglichen mit der unbehandelten Kontrollgruppe.

Verschiedene klinische Studien an Menschen folgten, die die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Lyprinol® bestätigten. Lyprinol® wird seit Jahren erfolgreich in der Behandlung vor allem von Arthrose, Polyarthritis und Asthma eingesetzt. Durch die Einnahme von Lyprinol® kann die Anwendung synthetischer Entzündungshemmer entscheidend gesenkt oder ganz eingestellt werden. Lyprinol® ist ein Nahrungsergänzungsmittel und verursacht keine gastro-intestinalen Beschwerden oder andere Nebenwirkungen.

Hier geht zu den Studien-Resultaten! (Unter Research!) Leider alles in englisch.

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Panaceo hat ein europäisches Patent auf die Senkung der Laktatwerte bei körper-licher Belastung und gesteigerte Leistung bei Einnahme von Panaceo-Zeolith-Produkten

Diese Nachricht kam von Panaceo am 3.5.2007: „Wir sind stolz mitteilen können, dass wir seit dem 20. April ein europäisches Patent auf die Senkung der Laktatwerte bei körperlicher Belastung und gesteigerte Leistung bei Einnahme unserer Zeolith-Produkte haben.“ Da kann man nur gratulieren!

Panaceo bietet eine völlig neue und weltweit einzigartige Wirkungsweise.

Im Gegensatz zu Nahrungsergänzungsmitteln, die dem Körper überwiegend Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente zuführen sollen, ist der Wirkungsmechanismus der Panaceo Produkte ein völlig anderer. Der Panaceo-aktivierte Zeolith, Hauptbestandteil aller Produkte, hat die einzigartige Wirkung, selektiv ganz bestimmte Stoffe wie Schwermetalle und Ammonium zu absorbieren und Freie Radikale im Magen-Darm Bereich um rund 50% zu reduzieren. Dadurch wird eine Entlastung des Körpers bewirkt und Energien freigesetzt, die der Körper sonst für den Abbau der genannten belastenden Stoffe benötigen würde, so aber, je nach Bedarf, zur Regeneration oder Leistungserbringung einsetzen kann.

Die Wirkung entspricht einer passiven Filterwirkung über den Magen-Darm Bereich. Jede Form der Belastung wirkt sich immer auch auf den Magen-Darm Bereich aus. Daher ist es sowohl bei psychischer wie auch bei physischer Belastung hochwirksam, im Training wie im Wettkampf.

Durch den Entlastungseffekt sinkt in der Folge auch das Laktatniveau als Indikator der Belastung des Körpers. Der Panaceo-Effekt wird dadurch auch objektiv und einfach messbar und der Körper vor den negativen Auswirkungen zu hoher Belastung und zu hohem Laktats geschützt. Diese weltweit einzigartige Wirkung ist patentiert. Ebenso ist der Rückgang an Freien Radikalen im Körper mess- und belegbar. Dabei hat sich gezeigt, dass kein anderer so genannter Anti-Oxidans eine vergleichbare Wirksamkeit erreicht.

Durch die bewiesene Wirksamkeit und höchste Qualität und Sicherheit der Produkte wurde auch die Zulassung als Medizinprodukte möglich. Panaceo ist als Produkt in der Wirkungsweise und Qualität das weltweit einzige zugelassene Medizinprodukt seiner Art.

DIE URKRAFT DES VULKANS FÜR IHRE HÖCHSTLEISTUNGEN!

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9 Kapseln vor dem Rennen und die Post geht ab …!

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Pro Kapsel von 500 mg: Zeolith 293.8 mg,
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Bestell-Nr.: PansportVerzehrempfehlung: 3 x eine Kapsel pro Tag, vor einem Wettkampf 10 Stück.Lieferzeit: 1-3 Tage. Es kann aber auch länger dauern, wenn es zu einem nicht erwarteten Bestelleingang kommt.Test-Packung: 12 Kapseln a 500 mg
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Bestell-Nr.: PantestBei Bestellung der Testpackung direkt über unseren Internet-Shop wird fälschlicherweise 5 € Porto angegeben, wir berechnen aber dennoch kein Porto!!

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Greif Club-Highlights der Woche, unsere Mitglieder immer vorn dabei

Steffen Leonhardt, Bretten, M30, Greif Club Mitglied seit dem 21.02.05, lief beim Hamburg-Marathon erstmals unterm 4er-Schnitt! Steffen hatte bis zu diesem Frühjahr eine Bestzeit von 2:50 h. In Hamburg nutzte er die insgesamt guten Wetterbedingungen und rannte 2:46:06 h.

Thomas Feist-Goetz, Bühl, M50, Greif Club Mitglied seit dem 02.01.06, hatte in Hamburg eigentlich den Vorsatz, nach seiner 3:45 h nun endlich unter 3:30 h zu kommen. In 3:22:00 h lief Thomas glücklich durchs Ziel. Er absolvierte in der Vorbereitung 10x den 35km-Lauf und schreibt nach eigenen Angaben dieser Serie eine ganz besondere Wichtigkeit zu.

Markus Luckner, München, M30, Greif Club Mitglied seit dem 04.09.06, schaffte in Hamburg sogar einen noch deutlicheren „Zeitsprung“. Ebenfalls mit einer 3:45 h angereist lief Markus eine deutlich schnellere 2. Hälfte und erreichte das Ziel in neuer Bestzeit von 3:15:35 h.

Ralf Niermann, Ahaus, M30, Greif Club Mitglied seit dem 08.05.06, wird den Hamburg Marathon 2007 so schnell nicht vergessen. 3:08 h war seine alte Bestzeit. Er schaffte es nicht nur, sich knapp unter die 3 Stunden zu bringen, sondern mit seiner neuen Bestzeit von 2:54:25 h ist Ralf nun sehr deutlich unter dieser Marke.

Susanne Alber, Heilbronn, W40, Greif Club Mitglied seit dem 20.12.06, hatte eine alte Bestzeit von 4:02 h. Bei ihrem Marathonstart stand moreover etwas im Raum. Susanne rannte in 3:53:01 h ins Ziel und schreibt: „Beim nächsten Mal bin ich schneller.“

Hans-Peter Schütz, Neu Wulmstorf, M45, Greif Club Mitglied seit dem 13.11.06, schaffte den Marathon im 5er-Schnitt! Der alte Rekord von 3:42 h ist nun zerschlagen. Im Hamburg lief er jetzt 3:31:00 h.

Martin Krakau, Leonberg, M30, Greif Club Mitglied seit dem 30.10.06, verbesserte seine Marathonbestzeit in Duisburg um swift eine halbe Stunde! Von 3:47 h kam er nun auf 3:19:27h!

Petra Arnold, Dresden, W45, Greif Club Mitglied seit dem 14.11.05, lief den Oberelbe-Halbmarathon in Dresden in neuer Bestzeit. 1:59 h hatte Petra bereits geschafft. Nun bewies sie ihre gute Form und erreichte 1:55:50 h.

Klaus Jensen, Winsen, M45, Greif Club Mitglied seit dem 06.06.05, lief in der Vorbereitung für den Hamburg-Marathon einen Halbmarathon in Cuxhaven. Seine neue Bestzeit von 1:31:50 h nach 1:35 h deutete auf große Taten in Hamburg hin. Tatsächlich rannte Klaus dort 3:26:33 h. Seine direkte Vorleistung stand bei 3:34 h. Insgesamt hat sich Klaus jedoch seit Beginn seiner Mitgliedschaft um rund eine halbe Stunde verbessert.

Gerald Ortner, A-Vasoldsberg, M35, Greif Club Mitglied seit dem 30.10.06, arbeitet sich im Halbmarathon immer mehr an die 1:30 h heran. Nach 1:33 h lief Gerald in Bad Blumau nun 1:31:30 h.

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Hast du nicht schon immer davon geträumt, es deinem Holger (Olga) Meier einmal richtig zu zeigen? Jetzt hast du deine Chance, nutze sie. Du bekommst jetzt einen leichten 4-wöchigen Einführungsplan, um dich an das neue Programm zu gewöhnen und danach legen wir dann richtig los. Aber keine Angst, alles wird auf deine persönlichen Bedürfnisse angepaßt.Kein Risiko! Jeden Jahresplan gibt es 4 Wochen zur Probe
Wir beherrschen diese Formsteuerung in einmaliger Qualität, wie 1000e von Bestzeiten beweisen. Eine Einheit baut auf der anderen auf. Darum empfehlen wir dir auch einen Jahresplan. Du bekommst alle 4-Wochen deinen eigenen Plan, den du auch in diesem Rhythmus nach belieben und kostenlos ändern und wechseln kannst.Im Augenblick zielt das Training auf die kürzeren Straßen und Bahnstrecken. Ab August wird wieder umgestellt auf Marathon. B-Pläne geben dir das ganze Jahr über Vorgaben für die „unteren“ Strecken.Wenn du zum Beispiel einen Herbstmarathon laufen möchtest, führt dein Plan dich dort hin. Bist du noch etwas unerfahren, kannst du auch einen „Joker“ setzen, der extra 10 € kostet. Dieser Jokerplan nimmt dich quasi an die Hand und führt dich durch die Vorbereitungs- und Wettkampfphase und sorgt auch für ausreichende Regeneration nach dem Rennen.Alle 4-wöchig ausgelieferten Pläne des Jahresabos werden monatlich jeweils neu von Peter Greif geschrieben. Keine reinen Computer-Produkte!
Ab November beginnt dann eine Regenerationsphase und im Dezember starten wir wieder ganz ruhig mit der Vorbereitung auf die neue Saison. So eine Wintervorbereitung ist die Hohe Schule der Trainerkunst und wir bringen dich dann in Form, wenn du sie im Frühjahr benötigst.

Jetzt bitte umgehend anmelden!

Sie können zwischen 4 Plangruppen wählen und 3-7mal in der Woche trainieren. 120 Euro für ein Jahres-Abo oder für 40 Euro einen 12wöchigen Marathon-Vorbereitungs-Plan (Z-Plan). Sie können zwar mit einem Z-Plan einen guten kurzfristigen Erfolg erzielen, ich weise aber darauf hin, dass Sie überdurchschnittliche Erfolge nur mit einem Jahresplan erreichen. Denn nur wenn Sie sich richtig periodisiert vorbereiten, stellen sich wirkliche und dauerhafte Leistungs-Sprünge ein. Bedenken Sie bitte: Wann immer Sie auch einsteigen im Jahr, ein Wintertraining ist immer dabei! Hier geht es direkt zur Online-Anmeldung für die Greif-Trainingspläne!

Hier sind die Trainingsplan-Gruppen:

M(arathon)-Gruppe: T7M, T6M, T5M, T4M, T3M. Die Ziffer steht immer für die Anzahl der Trainingstage/Woche. Diese Plangruppe eignet sich für die leistungsorientierten, ehrgeizigen All­round­Läufer(innen), die im Herbst/Frühjahr Marathon, in den Zwischenzeiten Straßen- oder Bahnwettkämpfe (auch Triathlon) laufen. Diese Pläne bringen den größten Erfolg und stellen auch die höchsten Anforderungen. Sie gelten als die typischen „Greif-Pläne“.

S(enioren)-Gruppe: T7S, T6S, T5S, T4S, T3S. Die Ziffer steht immer für die Anzahl der Trainingstage. Besonders geeignete für ältere Läufer(innen), die noch ehrgeizige Ziele verfolgen. Nur 3 x Tempo/14 Tagen. Nach jedem Tempolauf folgen 2 Tage Regeneration. Kurze Tempoläufe unter 1000 m werden weitgehend gemieden. Marathon und 5-21 km für Läufer­(innen) oberhalb von 45-50 Jahren und für Ultraläufer(innen) jedes Alters geeignet. Ziele und Periodisierung wie M-Gruppe mit Frühjahrs- und Herbsthöhepunkten. Die S-Pläne sind auch nützlich für jemanden, der noch jung ist, aber nicht ganz so hart trainieren möchte. Aber Achtung: Durch den 14 Tage Rhythmus fallen die wichtigsten Trainings immer wieder auf andere Wochentage. Das mag nicht jeder!

B(ahn)-Gruppe: T7B, T6B, T5B, T4B, T3B. Die Ziffer steht immer für die Anzahl der Trainingstage. Diese Plangruppe ist geeignet für Läufer(innen), die ihre Ziele hauptsächlich auf den kurzen Straßenstrecken bis 21,1 km oder den Bahn haben und nicht zu den „km-Fressern“ gehören. Geeignet auch für Crossläufe. Nicht geeignet für Marathon- oder reine Mittelstreckenläufer(innen). Periodisierung wie M-Gruppe mit Frühjahr- und Herbsthöhepunkten.

F(reizeit)-Gruppe: T7F, T6F, T5F, T4F, T3F. Die Ziffer steht immer für die Anzahl der Trainingstage. Für Läufer(innen), die ihre Leistung zwar verbessern möchten, dabei aber nur ein leichtes Leistungs-Training absolvieren möchten. Dennoch sind die Trainingspläne so aufgebaut, dass sie durch geschicktes Setzen leichter Reize zu Leistungssteigerungen führen. (Auch als „Rückzugspläne“ nach harten Trainingszeiträumen oder privater Überlastung!)

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