Sparkassen Citylauf St. Pölten am 13.10.2008
Ergebnisse Sparkassen Citylauf St. Pölten am 13.10.2008
Bilder/Fotos Sparkassen Citylauf St. Pölten am 13.10.2008
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Sparkassen Citylauf St. Pölten am 13.10.2008
Ergebnisse Sparkassen Citylauf St. Pölten am 13.10.2008
Bilder/Fotos Sparkassen Citylauf St. Pölten am 13.10.2008
| Platz | Pl.AK | Startnr. | Name | AK | Verein | Brutto | Netto |
| 5455 | 964 | 11584 | » Gussenbauer, Dieter (AUT) | M45 | SKVG Pottenbrunn | 03:29:14 | 03:27:10 |
| 22258 | 476 | 3098 | » Adamik, Rudolf (AUT) | M60 | Skvg Pottenbrunn | 04:44:50 | 04:31:29 |
| 5911 | 1341 | F9238 | » Zippenfenig, Andrea (AUT) | W40 | SKVG Pottenbrunn | 05:03:10 | 04:57:16 |
| 25742 | 4181 | 32211 | » Zippenfenig, Martin (AUT) | M35 | SKVG Pottenbrunn | 05:03:11 | 04:57:15 |
| 6236 | 1405 | F2397 | » Daxböck, Petra (AUT) | W40 | SKVg Pottenbrunn | 05:09:58 | 05:04:04 |
Haile Gebrselassie und Irina Mikitenko krönten das Jubiläumsrennen beim 35. real,- BERLIN-MARATHON mit außerordentlichen Leistungen: Der Äthiopier lief als erster Athlet über die 42,195 km unter 2:04 Stunden. Nach 2:03:59 war Haile Gebrselassie im Ziel am Brandenburger Tor und hatte damit seinen eigenen, im vergangenen Jahr in Berlin aufgestellten Weltrekord um 27 Sekunden verbessert. Irina Mikitenko (TV Wattenscheid) nutzte die perfekten Bedingungen mit Temperaturen zwischen 12 und 16° Celsius, Sonnenschein und kaum Wind zu einer Traumzeit: Angetrieben von rund einer Million Zuschauer stürmte sie nach 2:19:19 Stunden ins Ziel und durchbrach damit die 2:20-Stunden-Barriere. 40.827 Läufer aus 107 Nationen gingen beim größten und spektakulärsten deutschen Marathon an den Start, der mit Boston, London, Chicago und New York zu den World Marathon Majors (WMM) gehört. Der real,- BERLIN-MARATHON ist auch ein IAAF Gold Label Road Race.
„Das war heute fantastisch, alles war perfekt – Pacemaker, Wetter und Zuschauer. So einen Tag erwischt man wahrscheinlich nur einmal im Leben“, sagte Haile Gebrselassie, der am Sonntag wie im vergangenen Jahr insgesamt 130.000 Euro an Prämien verdiente.
Im Männerrennen entwickelte sich von Beginn an ein sehr schnelles Rennen, das dann durchweg im Weltrekord-Tempobereich blieb. Überraschend war dabei, dass neben Haile Gebrselassie und seinen vier Tempomachern auch zwei Kenianer das superschnelle Tempo mitgingen: James Kwambai und Charles Kamathi. Die Spitzengruppe passierte die Halbmarathonmarke in 62:04 Minuten. Die Tempomacher gingen dann nacheinander aus dem Rennen, wobei Abel Kirui (Kenia) bis 32 km durchhielt.
„Die Tempomacher waren fantastisch. Dass Abel so lange durchhielt, war toll“, erklärte Haile Gebrselassie, der trotzdem zu diesem Zeitpunkt noch nicht alleine lief. Nachdem Charles Kamathi, der am Ende in 2:07:48 Dritter wurde, nach der 25-km-Marke zurückgefallen war, entwickelte sich später ein Duell zwischen James Kwambai und Haile Gebrselassie. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass er so stark sein würde“, sagte der Weltrekordler über seinen Konkurrenten, der seine Bestzeit um fast fünf Minuten auf 2:05:36 Stunden steigerte und Zweiter wurde. Gut fünf Kilometer vor dem Ziel forcierte Haile Gebrselassie das Tempo noch einmal etwas und löste sich dann entscheidend von James Kwambai.
Falk Cierpinski steigert sich auf 2:13:30
Eine starke Leistung bei den idealen Witterungsbedingungen zeigte Falk Cierpinski (SG Spergau), der in dem hochklassigen Feld als Neunter ins Ziel kam und sich dabei von 2:15:48 auf 2:13:30 Stunden verbesserte. Der 30-jährige lief ein recht ausgeglichenes Rennen. Nach 1:06:21 hatte er die erste Hälfte absolviert. „Langsam komme ich im Marathon jetzt da an, wo ich hin möchte. Ich habe eine neue Bestzeit erreicht und bin in Berlin in den Top Ten. Das ist verglichen zu vor zwei Jahren, als ich mein Marathon-Debüt in Sydney lief, eine tolle Steigerung“, erklärte Falk Cierpinski.
Die Organisation wirkte sehr unerfahren, speziell die Zahlungsmodalität mit teilweise nachgereichten Gutschein über 3€ war sehr undurchsichtig.
Die Laufrunde mit angegebenen 5km war lt. GPS und auch den allgemein gelaufenen Zeiten nur 4,7km. Kühles, trockenes Wetter und heiße Duschen waren sicher die Höhepunkte dieser Veranstaltung.
Herbert Schildböck belegte den sehr guten Platz 2 in der Klasse M40 5km
Herbert Schildböck 17:17:26 3:27/km
Dieter Gussenbauer 18:33:34 3:43/km lt.GPS 3:55/km
LG
Dieter
Ergebnisse 1. NÖ Landhauslauf am 19.09.2008
Fotos 1. NÖ Landhauslauf am 19.09.2008


Ein (w)einmaliges Erlebnis sollte es laut dem neuen Veranstalter Michael Buchleitner werden.
Wegen demschlechten Wetter und der wenig geglückten Organisatuion wird diese Laufveranstaltung vielen Läufern/Läuferinnen noch lange in Erinnerung bleiben.
Doch nun zum sporlichen:
Franz Zippenfenig 2. M70 Viertelmarathon
Dieter Gussenbauer 1:34:30 Halbmarathon
Stellungnahme von Dieter nachzulesen im Maxfun-Forum:
Startnummernausgabe am Donnerstag in Wien für HM-Teilnehmer chaotisch-lange Wartezeit
Mangelhafte oder fehlende Beschilderung bei der Veranstaltung selbst (HM)
Verpflegung beim Lauf selbst (Zeit unter 1:40) so gut wie noch nie
Zieleinlauf emotional sehr gut jedoch ziemlich eng und die Kunststoffauflage ist ungeeignet
Kleidertransport war bei der Abgabe und der Rückgabe eine Zumutung
Zur Endverpflegung und Siegerehrung kann ich durch sofortige Heimfahrt keine Angaben machen
Unterm Strich
Liebe Veranstalter-Bitte um eine Verbesserung der Rahmenbedienungen, die Betreuung auf der Strecke fand ich sehr gut.
Ergebnis Wachaumarathon am 14.09.2008
Homepage vom Wachaumarathon neu
Bericht, Bilder, Voideos vom Wachaumarathon am 14.09.2008
Nach Linz und Salzburgmarathon wurde es Zeit für die von mir ungeliebten Berge.
Also Training am Muckenkogel mit anschließenden Wettkampf.
Durch meinen Beruf und diversen Arbeiten am Haus bin ich entgegen meinen
Wunschvorstellungen immer etwas hinten.
Trotzdem der bis jetzt erfolgreiche Versuch, jede Woche einen 36 km Lauf zu absolvieren.
Vorletzte Augustwoche Urlaub in der Ramsau und dabei 100 mehr als hügelige
Trainingskilometer mit fantastischem Panorama gelaufen.
Die nächsten 2 Wochen noch etwas Tempo trainieren mit Abschluß Wachauhalbmarathon.
Danach Erhaltungsläufe und Beinchen schonen für Berlin.
Eine Zeit unter 3h15min würde ich gerne mit nach Hause nehmen.
Euer Dieter
Hoch hinauf gings am 27.07.2008 beim traditionellen Muckenkogelberglauf
für Robert Eigner und Dieter Gussenbauer