Mit Georg Wegscheider wird ein neuer Athlet zu unserer Laufgruppe dazustossen!
Soweit ich weis ein sehr erfolgreicher Judoka. Näheres werden wir sicher bei einem persönlichen Gespräch auf einer unserer nächsten Sitzungen erfahren.
| Person | |
| Name | Wegscheider, Georg (AUT) |
| Startnummer | 30734 |
| Verein | |
| Klasse | M35 |
| Split | Zeit |
| 5 km | 00:25:21 |
| 10 km | 00:49:50 |
| 15 km | 01:14:05 |
| 20 km | 01:38:15 |
| Halb | 01:43:36 |
| 25 km | 02:03:18 |
| 30 km | 02:28:32 |
| 35 km | 02:55:25 |
| 40 km | 03:25:15 |
| Gesamt | |
| Platz (M/W) | 8344 |
| Platz (AK) | 1667 |
| Platz (Gesamt) | 8972 |
| Zielzeit (Brutto) | 03:43:43 |
| Zielzeit (Netto) | 03:38:34 |
| Features |
Sparkassen Citylauf St. Pölten am 13.10.2008
Ergebnisse Sparkassen Citylauf St. Pölten am 13.10.2008
Bilder/Fotos Sparkassen Citylauf St. Pölten am 13.10.2008
Die sogenannte Null-Punkt-Skulptur des St.Pöltner Künstlers Andreas Herfert markiert nun den Ausgangspunkt der Markierungssteine entlang des Traisentalradweges – mitten im Herzen der Stadt St.Pölten.
Am 10.Oktober wird die Null-Punkt-Skulptur offiziell übergeben. Zu diesem Anlass wird auch ein Bandllauf veranstaltet, bei welchem auf die Distanz von zwei Kilometern zwar nicht gewertet, aber im Anschluss insgesamt vier Landesradeln unter allen TeilnehmerInnen verlost werden.
Treffpunkt ist um 16.00 Uhr direkt bei der Null-Punkt-Skulptur beim Stattersdorfer Steg.
Andreas Herfert wurde 1963 in St.Pölten geboren und ist seit 1983 als freischaffender Künstler tätig. Bis 2003 arbeitete er eng mit Vater Prof. Robert Herfert zusammen. Seine Liebe gilt bevorzugt der Bildhauerei, wobei er Materialien wie Marmor, Sandstein und Stahl verwendet.
Homepage der Landeshauptstadt St. Pölten
Da uns die Landeshauptstadt St. Pölten insbesondere BM Mag. Matthias Stadler sehr unterstützt, bitte um zahlreiche Teilnahme!
Vereinsdress nicht vergessen!
unsere nächste Vereinssitzung findet am 09.10.2008 19:00 Uhr im Gasthaus Kirchenwirt Pottenbrunn statt.
Bitte um zahlreiche Teilnahme.
Homepage Gasthaus zur Sonne Fam Lesicki Pottenbrunn Kirchenplatz 5
| Platz | Pl.AK | Startnr. | Name | AK | Verein | Brutto | Netto |
| 5455 | 964 | 11584 | » Gussenbauer, Dieter (AUT) | M45 | SKVG Pottenbrunn | 03:29:14 | 03:27:10 |
| 22258 | 476 | 3098 | » Adamik, Rudolf (AUT) | M60 | Skvg Pottenbrunn | 04:44:50 | 04:31:29 |
| 5911 | 1341 | F9238 | » Zippenfenig, Andrea (AUT) | W40 | SKVG Pottenbrunn | 05:03:10 | 04:57:16 |
| 25742 | 4181 | 32211 | » Zippenfenig, Martin (AUT) | M35 | SKVG Pottenbrunn | 05:03:11 | 04:57:15 |
| 6236 | 1405 | F2397 | » Daxböck, Petra (AUT) | W40 | SKVg Pottenbrunn | 05:09:58 | 05:04:04 |
Haile Gebrselassie und Irina Mikitenko krönten das Jubiläumsrennen beim 35. real,- BERLIN-MARATHON mit außerordentlichen Leistungen: Der Äthiopier lief als erster Athlet über die 42,195 km unter 2:04 Stunden. Nach 2:03:59 war Haile Gebrselassie im Ziel am Brandenburger Tor und hatte damit seinen eigenen, im vergangenen Jahr in Berlin aufgestellten Weltrekord um 27 Sekunden verbessert. Irina Mikitenko (TV Wattenscheid) nutzte die perfekten Bedingungen mit Temperaturen zwischen 12 und 16° Celsius, Sonnenschein und kaum Wind zu einer Traumzeit: Angetrieben von rund einer Million Zuschauer stürmte sie nach 2:19:19 Stunden ins Ziel und durchbrach damit die 2:20-Stunden-Barriere. 40.827 Läufer aus 107 Nationen gingen beim größten und spektakulärsten deutschen Marathon an den Start, der mit Boston, London, Chicago und New York zu den World Marathon Majors (WMM) gehört. Der real,- BERLIN-MARATHON ist auch ein IAAF Gold Label Road Race.
„Das war heute fantastisch, alles war perfekt – Pacemaker, Wetter und Zuschauer. So einen Tag erwischt man wahrscheinlich nur einmal im Leben“, sagte Haile Gebrselassie, der am Sonntag wie im vergangenen Jahr insgesamt 130.000 Euro an Prämien verdiente.
Im Männerrennen entwickelte sich von Beginn an ein sehr schnelles Rennen, das dann durchweg im Weltrekord-Tempobereich blieb. Überraschend war dabei, dass neben Haile Gebrselassie und seinen vier Tempomachern auch zwei Kenianer das superschnelle Tempo mitgingen: James Kwambai und Charles Kamathi. Die Spitzengruppe passierte die Halbmarathonmarke in 62:04 Minuten. Die Tempomacher gingen dann nacheinander aus dem Rennen, wobei Abel Kirui (Kenia) bis 32 km durchhielt.
„Die Tempomacher waren fantastisch. Dass Abel so lange durchhielt, war toll“, erklärte Haile Gebrselassie, der trotzdem zu diesem Zeitpunkt noch nicht alleine lief. Nachdem Charles Kamathi, der am Ende in 2:07:48 Dritter wurde, nach der 25-km-Marke zurückgefallen war, entwickelte sich später ein Duell zwischen James Kwambai und Haile Gebrselassie. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass er so stark sein würde“, sagte der Weltrekordler über seinen Konkurrenten, der seine Bestzeit um fast fünf Minuten auf 2:05:36 Stunden steigerte und Zweiter wurde. Gut fünf Kilometer vor dem Ziel forcierte Haile Gebrselassie das Tempo noch einmal etwas und löste sich dann entscheidend von James Kwambai.
Falk Cierpinski steigert sich auf 2:13:30
Eine starke Leistung bei den idealen Witterungsbedingungen zeigte Falk Cierpinski (SG Spergau), der in dem hochklassigen Feld als Neunter ins Ziel kam und sich dabei von 2:15:48 auf 2:13:30 Stunden verbesserte. Der 30-jährige lief ein recht ausgeglichenes Rennen. Nach 1:06:21 hatte er die erste Hälfte absolviert. „Langsam komme ich im Marathon jetzt da an, wo ich hin möchte. Ich habe eine neue Bestzeit erreicht und bin in Berlin in den Top Ten. Das ist verglichen zu vor zwei Jahren, als ich mein Marathon-Debüt in Sydney lief, eine tolle Steigerung“, erklärte Falk Cierpinski.
Bei allen Laufsportbegeisterten herrscht Hochspannung vor dem 35. real, - BERLIN MARATHON am 28.09.2008.
Favorit Haile Gebrselassie wird versuchen sich gegen die Atlethen des SKVg Pottenbrunn Rudolf Adamik & Dieter Gussenbauer durchzusetzen. Mal sehen obs eine neue Weltbestleistung geben wird.
Vorausgesagt ist trockenes Wetter ca. 10-18 Grad. Ich hoffe der Wind, wird das Weltrekordvorhaben nicht verblasen.
Alles Gute TOI TOI TOI wünscht die SKVg Pottenbrunn
Sektionsleiter Rudolf Adamik
Dieter Gussenbauer
DAXBÖCK Petra
ZIPPENFENIG Andrea
ZIPPENFENIG Martin
und natürlich den anderen 40.000 Teilnehmern
Homepage 35. real,- BERLIN-MARATHON am 28.09.2008
Ergebnisse 35. real,- BERLIN-MARATHON am 28.09.2008
Fotos 35. real,- BERLIN-MARATHON am 28.09.2008
Zwei Tage vor seinem Start beim 35. real,- BERLIN-MARATHON zeigt sich Marathon-Weltrekordler Haile Gebrselassie zuversichtlich. Der 35 Jahre alte äthiopische Weltklasseläufer will am Sonntag seinen einen Jahre alten in Berlin aufgestellten Marathon-Weltrekord von 2:04:26 Stunden angreifen und ihn unter die Marke von 2:04 Stunden drücken. „Wenn es mir gelingt, die erste Streckenhälfte in der Zeit wie letztes Jahr zu passieren, traue ich es mir zu. Bei meinem Versuch in Dubai war die erste Hälfte zu schnell.“ Gebrselassie hatte im Januar den Dubai-Marathon in 2:04:53 gewonnen.
Den Start beim Olympia-Marathon in Peking hatte er vorzeitig abgesagt, weil er als Allergiker die negativen gesundheitlichen Auswirkungen des Klimas fürchtete. Stattdessen trat er über 10.000 Meter an und belegte dort den sechsten Platz, gerade fünf Sekunden hinter dem Sieger, und demonstrierte dabei seine hervorragende Form, die er jetzt auf der Marathondistanz umzusetzen hofft.
Sein Training in der Höhenlage der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba verlief sehr gut, betonte er. „Nach den Olympischen Spielen habe ich zu Hause trainiert, dabei stand die Ausdauer im Vordergrund. Und ich bin dabei sehr gut in Form gekommen. Ich hatte dann ein kleines muskuläres Problem vor zwei Wochen, aber das ist normal, wenn man auf einem so hohen Level trainiert. Da gibt es immer wieder mal kleine Wehwehchen. Ich fühle mich jetzt fit und gehe mit viel Selbstvertrauen ins Rennen“, erklärte Haile Gebrselassie und fügte hinzu: „Aber wenn man einen Weltrekord im Marathon aufstellen will, dann muss an diesem Tag alles perfekt stimmen. Wenn es am Sonntag klappt, prima. Wenn es nicht reicht, dann schauen wir auf das nächste Jahr. Aber Berlin bietet den schnellsten Kurs, da ist immer etwas möglich.“
„Ich weiß, dass ich 2:03 Stunden laufen kann. Aber ich weiß nicht, wann ich das erreichen werde. Für Sonntag will ich mir keine bestimmte Zeit als Ziel setzen. Ich möchte keine Zeiten mehr prognostizieren. Es kann durchaus sein “, erklärte der 35-Jährige, der sich am Sonntag in Berlin auch für den WM-Marathon im nächsten Jahr in der deutschen Hauptstadt qualifizieren möchte. „2009 möchte ich bei den Weltmeisterschaften starten und Marathon laufen. Aber eine große Meisterschaft ist natürlich etwas anderes als ein Rennen wie am Sonntag. Im nächsten Jahr geht es mir in Berlin um den Sieg, die Zeit spielt dann keine Rolle“, erklärte Haile Gebrselassie, der es nicht bereut, bei Olympia über 10.000 m anstelle im Marathon an den Start gegangen zu sein. „Ich habe das Rennen im Fernsehen gesehen. Sammy Wanjiru hat eine tolle Leistung gezeigt und für Kenia war es natürlich etwas ganz besonderes, denn es war das erste Marathon-Gold für die Kenianer bei Olympia. Ich war sehr überrascht über die schnelle Siegzeit von Sammy Wanjiru.“
Berlin sei für ihn eine ,Glücksstadt’ erklärte Haile Gebrselassie. „Manchmal ist das so, dass man in einer bestimmten Stadt immer besonders erfolgreich ist. Das ist für mich Berlin. Hier war ich schon als Junior in der Marathon-Staffel sehr stark, die wir als äthiopisches Team gewonnen haben. Dann hatte ich auf der Bahn beim ISTAF Erfolg und nun beim real,- BERLIN-MARATHON. Die letzten beiden Marathonrennen hier waren einfach phantastisch für mich. Berlin ist für mich wie ein Heimspiel. Deswegen will ich auch nächstes Jahr bei den Weltmeisterschaften hier laufen.“
Die enorme Unterstützung, die Haile Gebrselassie bei seinen vergangenen beiden real,- BERLIN-MARATHON-Rennen erhalten hat, begann am Freitagmorgen schon etwas früher: Auf dem Frankfurter Flughafen wünschten die beiden Polizisten bei der Passkontrolle dem Superstar viel Glück und erklärten: „Wir laufen am Sonntag auch in Berlin.“ „Ich habe mich gewundert, dass sie dann noch im Dienst waren, aber sie sagte, das sei kein Problem.“
Charles Kamathi: Hailes schärfster Rivale
„Ich bin in guter Form und möchte meine Bestzeit weiter steigern“, erklärte Charles Kamathi in einem Telefoninterview am Freitag. Der Kenianer, der sich in Rotterdam im April als Dritter auf 2:07:33 Stunden verbessert hatte, lebt zeitweilig in Japan. „Bis Juli habe ich in Japan trainiert, ab August dann in Kenia“, sagte der 30-Jährige, der 2001 bei der WM 10.000-m-Weltmeister wurde und dabei unter anderen Haile Gebrselassie besiegte. „Das ist sicherlich eine Motivation, Haile geschlagen zu haben, aber man kann Bahnrennen nicht mit dem Marathon vergleichen.“ Kamathi will am Sonntag das Weltrekord-Tempo von Haile Gebrselassie nicht mitgehen. „Ich werde in der zweiten Gruppe laufen und hoffe auf ein Tempo zwischen 2:06 und 2:07 Stunden. Aber wenn ich mitbekomme, dass Haile in Schwierigkeiten geraten sollte, dann werde ich sicherlich angreifen.“
2. Platz M70 von Franz Zippenfenig beim Marktlauf in Obergrafendorf am 21.09.2008
Er bewältigte die 5.000 m in 23:46.

Die Organisation wirkte sehr unerfahren, speziell die Zahlungsmodalität mit teilweise nachgereichten Gutschein über 3€ war sehr undurchsichtig.
Die Laufrunde mit angegebenen 5km war lt. GPS und auch den allgemein gelaufenen Zeiten nur 4,7km. Kühles, trockenes Wetter und heiße Duschen waren sicher die Höhepunkte dieser Veranstaltung.
Herbert Schildböck belegte den sehr guten Platz 2 in der Klasse M40 5km
Herbert Schildböck 17:17:26 3:27/km
Dieter Gussenbauer 18:33:34 3:43/km lt.GPS 3:55/km
LG
Dieter
Ergebnisse 1. NÖ Landhauslauf am 19.09.2008
Fotos 1. NÖ Landhauslauf am 19.09.2008

