on 27. Dezember 2008 by guest1 in marathon, Comments (0)
Rekorde in Frankfurt
Rekorde in Frankfurt
30.10.05 – Mit zwei neuen Streckenrekorden und vier Läufern unter 2:09 Stunden machte der Frankfurt-Marathon in diesem Jahr aus sportlicher Sicht einen großen Sprung nach vorne.Erst auf den letzten Metern fiel die Entscheidung bei den Männern, als sich der Kenianer Wilfred Kigen im Spurt in 2:08:29 Stunden mit einer Sekunde Vorsprung vor seinem Landsmann Jason Mbote den Sieg sicherte. Auch die knapp dahinter folgenden Wilson Kigen (KEN, 2:08:34) und Charles Kibiwott (KEN, 2:08:36) auf den Plätzen drei und vier blieben noch unter dem alten Streckenrekord. Boaz Kimayo (KEN), der in den letzten beiden Jahr jeweils mit Streckenrekord gewonnen hatte, musste das Rennen aufgrund muskulärer Probleme bei km 33 vorzeitig beenden. Bester Europäer war der Russe Leonid Shetsov mit 2:10:05 Stunden auf Platz 5, Marathon-Europameister Janne Holmen aus Finnland wurde mit 2:14:58 Stunden Elfter. Schnellster deutscher Läufer war Tobias van Ghemen (ASC Darmstadt, 2:26:47 h) auf Platz 18, der für seinen Sieg bei den hessischen Meisterschaften mit einer Reise zum Boston Marathon im kommenden Jahr belohnt wurde.Auch bei den Frauen gab es einen neuen Streckenrekord, allerdings nicht durch die Topfavoritin Marleen Renders (BEL), sondern durch die Russin Alevtina Biktimirova, die ihre persönliche Bestzeit um über sechs Minuten auf 2:25:12 Stunden verbesserte. Renders blieb als Zweite in 2:26:26 Stunden nur knapp über dem bisherigen Streckenrekord von Luminita Zaituc. Dritte wurde die erst 19-jährige Äthiopierin Tola Roba in 2:29:30 Stunden. Auch die viertplatzierte Mary Ptikany (KEN) blieb mit einer persönlichen Bestzeit von 2:29:45 noch knapp unter der zweieinhalb-Stunden-Marke. Beste deutsche Läuferin war Veronika Ulrich (LG Neu-Isenburg) in 2:51:02 Stunden als Zehnte. (Ausführlicher Bericht mit vielen Fotos folgt)
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