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Ergebnisse Conergy Hamburg Marathon am 29.04.2007

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 Ergebnisse Conergy am 29.04.2007: Rop 1 Sekunde vor Kigen

 

 Ergebnisse vom Conergy Hamburg Marathon am 29.04.2007

Pressespiegel vom Conergy am 29.04.2007

Rodgers Rop gewinnt Hamburg-Marathon
Focus Online - Der Kenianer Rodgers Rop hat am Sonntag den Hamburg- nach einem spannenden Duell mit seinem Landsmann Wilfred Kigen gewonnen.
Kenianer Rop gewinnt Hamburg-Marathon
N24 - Der Kenianer Rogers Rop hat den Hamburg- in einem packenden Schluss-Spurt gewonnen, den Streckenrekord aber knapp verpasst.
Rogers Rop triumphiert in Hamburg
Sportal.de - Rogers Rop hat den Hamburg- für sich entschieden. In einem dramatischen Schluss-Spurt setzte sich der Kenianer in 2:07:32 Stunden hauchdünn gegen
Rop gewinnt Hamburg-Marathon
Finanztreff - Der Kenianer Rogers Rop hat den Hamburg- in einem packenden Schluss-Spurt gewonnen. Der 31-Jährige kam nach 2:07:32 Stunden ins Ziel.
Rodgers Rop gewinnt Hamburg-Marathon
sportgate - Der Kenianer Rodgers Rop hat den Hamburg- gewonnen. Er setzte sich im Finish gegen seinen Landsmann Wilfred Kigen durch.
Hamburg Marathon: Kenianer Rop, Kigen und Kosgei sind Favoriten
funsporting.de – das funsport-magazin - 27. Apr. 2007
Ein heißes Rennen kündigt sich für den Hamburg- am kommenden Sonntag an. Zum einen aufgrund der zu erwartenden Temperaturen, zum anderen weil das
Kenianer Rogers Rop gewinnt in Hamburg
ORF.at - Der Kenianer Rogers Rop hat den Hamburg- in einem packenden Schlussspurt gewonnen. Der 31-Jährige kam am Sonntag nach 2:07:32 Stunden ins Ziel und
Kenianer Rop gewinnt Hamburg-Marathon
Netzeitung - Im Schlussspurt hat Rogers Rop seinen Landsmann Wilfred Kigen abgehängt. Den Streckenrekord verpasste der Kenianer beim Hamburg- aber.
Rop gewinnt Hamburg-Marathon eine Sekunde vor Kigen
real (Pressemitteilung) - Rogers Rop hat in diesem Frühjahr alles richtig gemacht. Vor drei Wochen war der frühere Boston- und New York--Sieger beim durch Hitze
Rogers Rop siegt in Hamburg
Yahoo! Nachrichten - In einem packenden Schlussspurt setzte sich am Sonntag beim Hamburg- nach 2:07:32 Stunden der Kenianer Rogers Rop gegen seinen Landsmann Wilfred
Rop und Worku siegen an der Alster
Eurosport - Der Kenianer Rodgers Rop hat den Hamburg- nach spannenden Duell mit seinem Landsmann Wilfred Kigen gewonnen. In 2:07:32 Stunden lag der 31 Jahre
Kenianer Rop, Kigen und Kosgei favorisiert in Hamburg
real (Pressemitteilung) - Paul Kosgei hat das Potenzial zu einem Weltklasse-Marathonläufer. Der Kenianer startet in Hamburg sein -Debüt. Ein heißes Rennen kündigt sich für

 

15 LÄUFER MIT EINER BESTZEIT UNTER 2:10 STUNDEN

Noch nie zeichnete sich in Hamburg eine solch breite Spitze bei den Männern ab wie beim diesjährigen Conergy Hamburg. 15 Läufer – ausschließlich aus Kenia und Äthiopien – weisen eine persönliche Bestzeit auf, die schneller als 2 Stunden und 10 Minuten ist. ZWISCHENZEITEN ALLE 5 KILOMETER

 

Erstmals werden beim Conergy Hamburg am 29. April die Läuferinnen und Läufer alle fünf Kilometer über die ausgelegten Zeitmeß-Matten der Firma MIKA-Timing . Bisher wurden die Zwischenzeiten nur alle zehn Kilometer und beim Halbmarathonpunkt genommen. DEUTSCHER BEHINDERTENSPORTVERBAND VERGIBT MARATHONTITEL ERNEUT IN HAMBURG

 

Nach der Premiere im letzten Jahr wird die Sektion Leichtathletik des Deutschen Behindertensportverbandes auch in diesem Jahr die Internationalen Offenen Deutschen Marathonmeisterschaften am 29. April im Rahmen des Conergy Hamburg austragen. Die Sieger der Meisterklassenwettbewerbe erhalten den Titel „Internationale/r Deutscher Marathonmeister/in 2007“. Die Wertungen erfolgen zunächst in den Klassen sitzend (Rollstuhlfahrer/innen) oder stehend (Sehgeschädigte, Geistig Behinderte, Cerebral bewegungsgestörte oder Amputierte). -EUROPAMEISTERIN ULRIKE MAISCH STARTET IN HAMBURG

 

-Europameisterin Ulrike Maisch (1977), die für den 1. LAV Rostock startet, ist die erste Athletin, die Renndirektor Wolfram Götz ihre Startzusage für den diesjährigen Conergy Hamburg am 29. April gegeben hat. Damit kehrt die Überraschungssiegerin von Göteborg an den Punkt zurück, an dem sie die Basis ihres letztjährigen Erfolges – nämlich die EM-Qualifikation – geschaffen hatte. Nachdem sie in den Jahren 2004 und 2005 aufgrund von Verletzungen keinen durchlaufen konnte, war der 2006 in Hamburg für sie ein besonders wichtiger . Sie lief nach der WM in Paris das zweite Mal unter 2:32 Stunden und legte damit den Grundstein für den Erfolg bei den Europameisterschaften in Göteborg. PRÄVENTIONSKAMPAGNE HAUT IST OFFIZIELLER GESUNDHEITSPARTNER DES

 

Die gemeinsame Präventionskampagne Haut der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung ist offizieller Gesundheitspartner des Conergy Hamburg 2007. Weitere Stationen der Kampagne sind Köln (2007) und Berlin (2008). Entlang der Marathonstrecke werden Beraterteams an Informationsständen auf den Schutzbedarf der Haut hinweisen. Und auf der den begleitenden und von der Hamburg Messe und Congress GmbH organisierten Verkaufsmesse “&Running 2007″ können sich Besucher an den Infotheken der Kampagne über Hautschutz und -pflege informieren. Dazu gibt es praktische Tipps, um Hauterkrankungen vorzubeugen. Mit am Start: “Haut-Laufteams” mit über 200 Teilnehmer(inne)n und prominenter sportlicher Unterstützung.

 

“Wir freuen uns, die Präventionskampagne Haut in unsere Veranstaltung am 29. April 2007 integrieren zu können, und darüber, die Auftaktveranstaltung dieser aus unserer Sicht wichtigen Kampagne nach Hamburg geholt zu haben”, unterstreicht Hamburgs Renndirektor Wolfram Götz sein Interesse an der Kampagne. “Es wird oft vergessen, wie wichtig die zwei Quadratmeter sind, die unser Leben umhüllen,” mahnt der ehemalige Biologiestudent zurecht.

 

Nicht nur am Arbeitsplatz, auch bei der Freizeit und beim Sport wird die Belastung der Haut für die oft unterschätzt. Gerade auf den 42.195 Metern eines Marathons erbringt das größte Organ des Menschen Höchstleistungen: Die Haut schützt vor den Witterungseinflüssen entlang der Wegstrecke und reguliert die Körperwärme. Marathonläufe und häufiges im Freien bergen zudem besondere Gefahren: Lichtschäden der Haut, die zu vorzeitiger Hautalterung und auch nach vielen Jahren noch zu Hautkrebs führen können. Zuletzt bestätigte dies auch eine Fall-Kontroll-Studie der Universität Graz (Archive of Dematology 2006; 142: 1471-1474). Demnach fördern leichte Kleidung und starke Sonnenstrahlung bei Läufern das Risiko von Hauterkrankungen.

Dem entgegen wirkt zum Beispiel das Tragen von Funktionswäsche, die vor den ultravioletten Strahlen der Sonne schützt oder das Auftragen von Sonnenschutzcreme an unbedeckten Körperpartien wie Armen, Beinen und in der Halsregion. Diese und weitere spezielle Tipps stellt die Kampagne im Frühjahr unter http://www.2m2-haut.de zur Verfügung.

 

 

“Mit ihrem Sieg in Göteborg hat sich Ulrike Maisch für die deutsche Leichtathletik unsterblich gemacht. Sie ist die erste und einzige deutsche -Europameisterin – und das für die kommenden vier Jahre. Und als Rostockerin ist sie darüber hinaus auch noch eine Norddeutsche. Grund genug sie dort zu feiern, wo sie mit Erreichen der Qualifikation den Grundstock für diesen Erfolg gelegt hat – beim Conergy Hamburg”, freut sich Götz. Damit sich solche Erfolge – vielleicht bei den diesjährigen Weltmeisterschaften in Osaka oder bei Olympia 2008 in Peking – wiederholen können, brauchen Athleten Kontinuität – im privaten und beruflichen sowie im sportlichen Umfeld. Um gerade eltzteres abzusichern, gehen Trainer Klaus-Peter Weippert und Wolfram Götz einen völlig neuen Weg. Beide vereinbarten nicht nur einen Start in diesem Jahr in der Hansestadt, sondern einigten sich auf einen Vierjahresvertrag, der Ulrike Maisch nicht nur finanziell absichert, sondern ihr jeweils im Frühjahr auch ein sportliches Ziel gibt. Vorbild für einen solchen Vertrag, den es bei deutschen Veranstaltern in dieser Form bisher noch nicht gegeben hat, waren dabei die Londoner Marathonmacher, die ähnliche Mehrjahresverträge mit Olympiasieger und Europameister Stefano Baldini oder Weltrekordler Haile Gebreselassie abgeschlossen haben. Dazu W.Götz: “In Abwandlung einer Liedzeile braucht unser Land nicht nur neue Menschen, sondern auch neue Wege und Arten der Sportförderung. Der jetzt mit Ulrike Maisch abgeschlossene Vertrag ist ein solcher Weg, wie wir Veranstalter erfolgreiche Athleten leistungsorientiert längerfristig unterstützen können.”

 

“Als Wolfram Götz uns erstmals mit dem Angebot konfrontierte waren wir überrascht, haben jedoch sehr schnell auch die Vorteile einer solch langen Bindung an einen Veranstalter erkannt,” so Ulrike Maisch’s langjähriger Trainer Klaus-Peter Weippert. Und Weippert weiter: „Dieser Mehrjahresvertrag bedeutet für uns eine langfristige Planungssicherheit für die Wettkampfhöhepunkte in den kommenden Jahren. Außerdem hat Hamburg einen interessanten, abwechslungsreichen und sehr anspruchsvollen Streckenverlauf. Vor allem durch den Anstieg im letzten Streckenabschnitt ist eine gute Renneinteilung sehr wichtig und somit auch ein wichtiger Gradmesser für den aktuellen Leistungsstand.“

 

Ulrike Maisch, die ihre Grundausbildung bei der Bundeswehr abgeschlossen hat und sich nun wieder voll dem zuwenden kann, freut sich auf Hamburg: „Das Publikum, die Strecke und die gesamte Organisation sind einfach toll.“

 

 

 

Weitere Unterteilungen sind möglich in der Klasse der Armamputierten und der Sehgeschädigten, da hier mindestens sechs Männer bzw. vier Frauen gemeldet haben. Insgesamt werden derzeit 11 Rollstuhlfahrer, 7 Armamputierte und 8 Sehgeschädigte in Hamburg am Start sein.

 

Bei den Handbikern, die allerdings in Hamburg keine eigene Meisterschaftswertung haben, da sie offizielle zum Bund Deutscher Radfahrer gehören, sind insgesamt 95 Teilnehmer/innen gemeldet,. Darunter die beiden Vorjahressieger Andrea Eskau aus Wuppertal und Wim Decleir aus Belgien. Aus Hamburger Sicht ebenfalls dabei ist die bereits 47-jährige Dorothee Vieth.

 

 

 

Die Macher von Hamburgs größten Sportereignis ziehen damit mit Veranstaltern wie Berlin, Chicago, London und New York gleich und bieten allen Teilnehmern einen noch größeren Service. Gleichzeitig kommen auch die Fernsehzuschauer in den Genuss dieses Services, da die Durchgangszeiten der Spitzenläufer/innen nunmehr auch direkt in der Life-Berichterstattung von NDR3 eingeblendet werden.

 

„Da es immer wieder Läufer/innen gibt, die versuchen, eine Abkürzung zu finden, ist ein weiterer positiver Nebeneffekt,“ so IT-Manager Marcel Bahlke vom ausrichtenden Hamburger Leichtathletik-Verband, „ dass es einfacher wird, solche Schummler herauszufinden.“

 

 

 

Josphat KOSGEI und Steven MATGEBO, beides Kenianer, deren Bestzeiten von Zeiten um 2 Stunden und 7 Minuten jedoch bereits mehrere Jahre zurückliegen, führen das Feld derzeit an. Dahinter liegt eine Gruppe von insgesamt sieben Läufern, die eine aktuelle Bestzeit (nicht älter als drei Jahre) zwischen 2:07:55 und 2:08:55 haben. Gemeinsam wollen Simon Bor, Jackson KOECH, Robert CHERUIYOT, Paul BIWOTT, Wilfred KIGEN, Kiprotich KENEI und Patrick TAMBWE (alle Kenia) versuchen, das Rennen in Hamburg schnell zu machen. Verfolgt werden sie von einer weiteren Gruppe, die aus sechs Läufern, und die schon allesamt unter der einst magischen Marke von 2 Stunden 10 Minuten geblieben sind.

 

Für eine Überraschung sotgen kann Paul KOSGEI, der im letzten Jahr Tempo für Julio Rey gemacht hatte und in diesem Jahr sein -Debut in Hamburg geben will. Mit einer Halbmarathonzeit von 59:07 setzt auch er sich eine Zeit um 2:07 Stunden zum Ziel.

 

Bei den Frauen wollen die Litauerin Zivile BALCIUNAITE und die Kenianerin Edith MASAI auf die Jagd nach dem Streckenrekord 2:23:35), der gemeinsam von Katrin Dörre Heinig und der Vorjahressiegerin Robe Tola gehalten wird, gehen.

 

Aus deutscher Sicht neben Europameisterin Ulrike Maisch am Start werden sein Martin BECKMANN, und Romy SPITZMÜLLER.

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