on 30. Dezember 2008 by greif sport und reisen gmbh in lauftraining, Comments (0)
schnellere zweite Haelfte beim Marathon www.greif.de
Marathon, schnellere 2. Hälfte – Brandneu: Forerunner 205/305-Test
Bist du schon einmal einen Marathon zu schnell angegangen und hast dafür am Ende bitter gebüßt? Wenn du schon einige 42,2 km Läufe absolviert hast, dann lautet deine Antwort wahrscheinlich ja. So etwas passiert uns allen. Nicht immer sind wir in der Lage uns und die Umstände richtig einzuschätzen und bestreiten die erste Hälfte des Marathons zu schnell, um im zweiten Abschnitt dann körperlich und seelisch so langsam dahin zu sterben.
Es gibt aber ein taktisches Marathonverhalten, welches mich regelmäßig auf die höchste Palme treibt, der verbale Ausdruck dieses Verhaltens lautet: “Was ich habe, das habe ich!” So wird eine schnelle Halbmarathon-Durchgangszeit mit einem anschließenden Tempoabfall auf den nächsten 21,1 km ausgedrückt.
Hintergrund ist der Glaube, dass man durch die Ermüdung, egal wie man auch immer angeht, auf dem 2. Abschnitt langsamer wird. Dieser Mythos wird in diversen Foren auch noch fleißig gepflegt. Die Erfahrung von 1000-en erfolgreichen Marathonläufern(innen) beweist aber, dass nichts falscher ist, als eine zu schnelle erste Hälfte auf den 42,2 km.
Einer der Jünger dieser schnellen ersten Hälfte war das Clubmitglied Siegfried Kreuzer, dem ich schon seit Jahren predige: “Laufe langsamer an, dann bist am Ende schneller. Siggi aber wollte nicht glauben, er bretterte vorne los und blätterte hinten ab.
Nun aber ist er geheilt und schrieb nach dem Hamburg-Marathon:
Lieber Peter,
kurzer Bericht von meinem HH-Marathon. Wir hatten uns ja vorher über die Taktik unterhalten und ich hab mich entschlossen es diesmal gaaanz langsam angehen zu lassen. Ich wollte es endlich einmal hinbekommen, meine 2. Hälfte mit einem geringeren Abstand zur 1. Hälfte zu laufen. Bisher waren es oft bis zu 5 Minuten.
Das Training war über den Winter 2006 mäßig, das heißt ziemlich beschissen. Wenig Tempo, keine bis wenig Intervalle. Aber die Langen konnte ich einigermaßen regelmäßig laufen. Vorgabe und Bestzeit aus Köln 2006 waren 3:08:05, aber ich dachte kaum dran, das zu verbessern. Es waren mindestens 250 km weniger Vorbereitung und wie gesagt, ich fand kaum einen Trainings-Rhythmus. Mit diesen Vorgaben prognostizierte Hansi auf der Messe auch eine 3:08 bis 3:10.
Frust danach bei mir, weil mein Gefühl von ihm per Daten auch noch bestätigt wurde. Meine Taktik war dann, entgegen Hansis Empfehlung eine 4:24 einzuschlagen, um dann nach Greif Taktik bei 15 etwas zu forcieren. Etc. Zwar war der erste 10er dann etwas schneller, aber es war, dies vorweg, der langsamste 10er in meinem ganzen Lauf. Ich bin dann einfach mein (langsames) Tempo so durchgelaufen und war beim HM dann schon satte 2 Minuten langsamer als in Köln. Bestzeit zu diesem Zeitpunkt ade! Alles vorbei, leg ein anständiges Rennen hin, entäusche den Peter nicht, und mache deine Bestzeit beim nächsten Mal.
Bis km 30 folgte dann aber der schnellste 10er im Lauf! Und siehe da, der zweitschnellste 10er von 30 auf 40 km. Der Rest, die 2,195 km waren dann schon etwas grenzwertig, vor allem der 400m Endspurt, den ich locker unter 1:30 runtergerast bin (siehe Endzeit weiter unten, das lies ich mir dann doch nicht nehmen).
Nun kommts: Mit diesen Split-Zeiten war mein 2.HM um ca. 35 sek schneller als mein erster und von 2 min Rückstand bei HM habe ich auf der 2. Hälfte eine Zeit von 3:04:59 herausgelaufen, die um satte 3:06 min besser war als meine bisherige Kölner-Bestzeit.
Fazit: Gigantisch einfach, lauf langsam und du wirst schneller sein.
Grüße
Siegfried
PS: Meine Frau meinte, ich solle mich nicht so haben mit meiner Zeit, wenn ich alle deine Tipps bisher schon befolgt hätte, wäre ich längst bei 2:45. Da siehst du mal, keine Ahnung vom Laufen die Frauen.
Mit der schnelleren zweiten Hälfte war Siegfried aber nicht allein, die Splits des Männersiegers Julio Rey weisen eine schnellere 2. Hälfte aus. Auch die so großartige Steigerung des 22-jährigen (nicht wie berichtet 23-jährig) Greif-Clubmitglieds Tobias Sauter, von 2:34 auf 2:26 kam durch ein langsames Angehen zu Stande. Tobi lief die ersten 10 km nur in 35:17.
Von der taktischen Leistung von Tobi bin ich ganz bezaubert, denn ich hätte nicht gedacht, dass er es in seiner Aufregung schafft, sich auf dem Anfangsabschnitt zurückzuhalten. Denn aufgrund seiner Vorleistungen hätte der Leonberger auch schneller laufen können als die jetzigen 2:26. Aber unsere Taktik war, einfach ein Sicherheits-Rennen hinzulegen, um erst einmal eine “Hausnummer” stehen zu haben. “Nicht schneller als 3:30 min/km angehen”, war seine Vorgabe.
Solch eine Vorsichtsmaßnahme ist besonders bei noch unerfahrenen Läufer(innen) nötig. Denn es ist in der Regel so, dass nicht immer eine zu einer Unterdistanz adäquate Marathonzeit herausschaut, wenn der Leistungssprung zu groß wird. Mit anderen Worten: Man muss sich seiner bestmöglichen Bestzeit schrittweise nähern. Und diesen ersten Schritt hat Tobias Sauter mit Bravour getan und kann jetzt im Herbst auch etwas mehr Risiko wagen.
Nur aber zurück zu: “Was ich habe, das habe ich!” Warum wählen denn nun so viele Läufer doch ein zu schnelles Anfangstempo. Das ist eigentlich leicht erklärt: Ein Läufer weiß ganz genau, dass er im Training in der Regel auf der zweiten Hälfte der Distanz langsamer wird. Diese Erfahrung projeziert er nun in den Wettkampf herein und dort muss er dann aufgrund seiner Erfahrung zwangsläufig schneller angehen, um die gewünschte Endzeit zu erreichen.
Leider unterschätzt er dabei aber die Kraft der Hormone im Wettkampf. Die Stresshormone, hauptsächlich Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol oder kurz die Katecholamine sind die Leistungsputscher im Rennen. Wer den Kampf mit Zeit und Gegner sucht, den stattet das Gehirn mit einer gehörigen Menge von Katecholaminen aus. Und das Schöne daran ist, dass der Gehalt dieser Stresshormone im Verlauf des Rennens immer weiter ansteigt.
Gleichzeitig ist unser Organismus, so freundlich uns mit Endorphinen zu versorgen. Diese Hormone regeln Empfindungen wie Schmerz und Hunger, allgemein werden sie als körpereigenes Opium oder Morphin bezeichnet. So kann eine kleine Blase im Training schon größte Schmerzen bereiten und zur Beendigung des Trainings zwingen. Im Wettkampf kann aber unter Umständen der selbe Mensch selbst mit blutenden Füßen noch ohne große Schmerzen weiter laufen. Endorphine werden auch mitverantwortlich gemacht für die Entstehung einer Euphorie im Rennen. So fliegt dann ein Läufer von Stresshormonen aufgeputscht, von Endorphinen beglückt und schmerzbetäubt dem Ziel entgegen.
Wie du siehst, ist für die schnellere zweite Hälfte im Marathon alles geregelt. Du musst es nur glauben, wollen und die Nerven haben, dich am Anfang zurückzuhalten. Dann kannst auch du einmal das Glück erleben, die letzten 21,1 km schneller laufen zu können als die ersten.
Mit einem Lächeln, Dein
Peter Greif
Zwei neue GPS Garmin Forerunner mit sicherem Empfang auch im dichten Wald
Ab sofort lieferbar sind die GPS Garmin Forerunner 205 und 305. Schon die Vorgänger Geräte waren sehr beliebt, zeigten sie doch Online die gelaufene Geschwindigkeit und die zurückgelegten km ziemlich exakt an. Sehr attraktiv war und ist auch der virtuelle Laufpartner, der auf dem Display erscheint und bei einer voreingestellten Geschwindigkeit entweder vor dem Läufer oder dahinter rennt, je nach dem ob das gelaufene Tempo schneller oder langsamer als die Voreinstellung ist.
Leider versagen aber die Garmin Forerunner Geräte 101, 201 und 301 oft im Wald unter dichten Blätterdächern und direkt an Wänden. Das soll bei den neuen Geräten 205 und 305 jetzt anderes ein! Die Firma Garmin verspricht einen GPS Empfang auch im dichten Wald, an Felswänden und auch zwischen Gebäuden. Erreicht wird der verbesserte Empfang durch den empfindlichen SiRFstarIII™ GPS-Empfänger.
Peter Greif: “Ich habe den Herstellerangaben nicht so recht getraut und habe den Forerunner 205 getestet und bin überrascht wo das Gerät noch empfängt. Als erstes bin ich mit dem Forerunner in einen möglichst dichten Fichtenwald gelaufen und dabei nicht auf dem Weg geblieben, sondern rein in den Forst. Die Anzeige war immer zu 100% da. Vielleicht so dachte ich, hat er ja noch Daten im Speicher und rechnet damit. Aber auch als ich stehenblieb und wieder loslief, sprang der Forerunner sofort wieder an.
Da es Ende April zum Zeitpunkt des Tests noch keine voll ergrünten Laubbäume bei uns gab, konnte ich unter diesen nicht sinnvoll testen. Aber ich bin davon überzeugt, dass es auch unter einer dichten Belaubung Empfang für das Garmingerät gibt. Dieser Schluss ist sicher zulässig, weil später, als ich wieder zu Haus war, etwas passierte, was ich so nicht erwartet hatte.
Denn zu meiner Überraschung hatte der Forerunner auch in meinem Büro noch Kontakt zum Sender. Erst als ich den Flur im Inneren des Hauses aufsuchte, blieb die Verbindung zum Satelliten aus. Ganz überzeugt hat mich dann der einwandfreie Empfang unter dem großen Dach unserer Terrasse. Jetzt bin ich sicher, der neue Forerunner hält was er verspricht. Wie es eigentlich zu einem Empfang unter einem Dach kommen kann, kann ich mir nicht so recht erklären, wahrscheinlich wurden die Satelliten-Signale irgendwo reflektiert.”
Auffällig auch die geringe Größe im Vergleich zu den bisherigen Geräten Forerunner 201/301, beide sind jetzt fast um die Hälfte kleiner als ihre Vorgänger.
Die Unterscheidungsmerkmale der beiden Geräte sind so wie beim 201 und 301, der 305 ist mit integrierter Pulsmessung, der 205 ohne. Die beiden neuen Forerunner sind unkomplizierter als ihre Vorgänger.
Garmin schreibt über den 305:
Zur Verwendung des Forerunner 305 sind keine speziellen Kenntnisse in der Navigation und Kartographie notwendig – nach dem Einschalten und Drücken der Start/Stop-Taste können Sie sofort loslegen. Damit sind Sie völlig unabhängig von genau bekannten oder ausgemessenen Strecken, können auch in völlig unbekannten Gegenden trainieren, und erhalten trotzdem GPS-genaue Trainingsdaten.
Mit seiner Trackaufzeichnung führt Sie der Forerunner 305 dabei auch in unbekanntem Gelände sicher wieder zu Ihrem Ausgangsort zurück. Alternativ kann der Forerunner 305 Sie auch auf einem zuvor eingespeicherten Kurs oder einer Wegpunkt-Route zu einem vom Ausgangsort abweichenden Ziel führen.
Mit dem Forerunner 305 haben Sie auch einen virtuellen Trainingspartner zur Seite. Nach Einstellung von Puls, Sportart, Tempo, Zeit- oder Streckenvorgabe begleitet Sie dieser auf Ihrer Runde und zeigt Ihnen auf dem Display an, ob Sie im “Soll” liegen. Ein akustisches Signal informiert Sie über Abweichungen. Natürlich ist mit dem Forerunner 305 auch ein Intervalltraining möglich.
Als Vorgabe für den virtuellen Trainingspartner kann auch ein zuvor bereits gelaufener Kurs dienen. Dadurch werden geländebedingte Geschwindigkeitsschwankungen völlig realistisch berücksichtigt. So sehen Sie auch unterwegs jederzeit Ihren Trainingsfortschritt.
Mit der Software GARMIN Training Center können Sie Trainings zum PC übertragen und genau analysieren. Ebenso können Sie Trainingspläne erstellen und diese zum Forerunner 305 übertragen. Trainings können inklusive Kursdaten exportiert und per Email verschickt werden. Andere Forerunner-Besitzer können diese Kurse in ihren Forerunner laden und erhalten damit nicht nur eine Kursvorgabe, die sie in unbekanntem Gelände führt, sondern gleichzeitig die Trainingsvorgaben für Geschwindigkeit, Pace etc.
Forerunner 305: der perfekte Trainingspartner für Jogger, Läufer, Nordic Walker, Inliner, Skilangläufer, Schneeschuhwanderer, Ruderer, Radsportler und viele andere Sportler.
Die Funktionen
* EKG-genaue Pulsmessung, codierte Übertragung (keine gegenseitige Beeinflussung nahe beieinander laufender Geräte).
* Hochempfindlicher SiRFstarIII™ GPS-Empfänger mit sehr schneller Akquisition und stabiler Empfang auch bei schwachem Satellitensignal.
* Einhandbedienung
* Großes, graphisches und leicht ablesbares Display, beleuchtbar.
* Speicherkapazität bis zu 2 Jahren Trainingsdaten (1.000 Runden)
* Berechung des verbrannten Kalorienwertes.
* Rundenaufzeichnungen, wie Rundenzeit, Rundendistanz und durchschnittliches Tempo.
* Automatische Stoppuhr ermöglicht eine automatische Pausenfunktion.
* Rundenzeitgeber.
* Akustischer Tempoalarm, wenn ein voreingestelltes Tempo über- bzw. unterschritten wird.
* Akustischer Entfernungsalarm, wenn die voreingestellte Distanz erreicht ist.
* Akustischer Pulsalarm beim Über- oder Unterschreiten der Voreinstellung.
* Software GARMIN Training Center zur Planung, Analyse und Archivierung der Trainingsdaten.
Für das Training relevante Eigenschaften
Kurse: Downloaden Sie aufgezeichnete Kurse und treten Sie gegen frühere Trainings an.
Auto Pause®: Automatische Pause der Trainingsuhr, wenn man langsamer als eine voreingestellte Geschwindigkeit wird. Erneuter Anlauf der Uhr bei Überschreitung dieser Geschwindigkeit.
Auto Lap®: Automatisches Anlegen einer Runde beim Erreichen einer voreingestellten Distanz oder Position. Damit können Sie auch in einer unbekannten Gegend laufen und erhalten trotzdem genaue Trainingsdaten.
Auto ScrollTM: Schaltet automatisch durch bis zu 3 Datenseiten mit je bis zu 4 Datenfeldern – so sehen Sie bis zu 12 Datenfelder.
Multi-Sport: Separate Profile für Laufen, Radfahren und eine andere Sportart.
Virtual PartnerTM: Anlegen eines virtuellen Trainingspartners mit Zeit-, Distanz- oder Tempovorgaben. Sie laufen dann gegen den virtuellen Partner und sehen auf einer Echtzeitgrafik ob Sie mithalten, zurückfallen oder voraus sind. Statt statischer Tempovorgaben kann auch eine frühere Trainingsaufzeichnung als “Kurs” für den virtuellen Partner verwendet werden. Dabei werden gelände- oder streckenbedingte Temposchwankungen automatisch berücksichtigt, und der virtuelle Partner liefert auch an Steigungen oder Gefällen eine realistische Vorlage.
Akustische Alarmfunktionen: Wenn eine einstellbare Geschwindigkeit über- oder unterschritten wird, Wenn eine einstellbare Zeit/Strecke erreicht ist oder Pulsalarm bei Über- oder Unterschreiten einstellbarer Pulsgrenzwerte.
Trainingshistorie: Speicherung der Trainingsdaten für zirka zwei Jahre (bis zu 1000 Runden bzw. Zwischenzeiten). Tägliche, wöchentliche oder gesamte Auswertung der Trainingsdaten. Mit der Software GARMIN Training Center und dem mitgelieferten USB-Kabel können Sie Trainingspläne am PC erstellen und zum Forerunner 305 übertragen. Auswertung der Trainingsdaten zur weiteren Analyse bzw. Archivierung am PC.
Mehr über Leistungsdaten und die beiliegende Software des Forerunners 305 erfahren Sie hier!
GPS Garmin Forerunner 305 mit Pulser
Preis: 439,00 €
Bestell-Nr.: 900454
Mehr über Leistungsdaten und die beiliegende Software des Forerunners 205 erfahren Sie hier!
GPS Garmin Forerunner 205 ohne Pulser
Preis: 339,00 €
Bestell-Nr.: 900453
Lieferzeit: 1 – 3 Werktage. Bei unerwartet großem Bestelleingang auch länger.
Chitosan saugt Fett auf
Nachfolgend die Produktbeschreibung von ZeinPharma über ihr Chitosan:
“Chitosan besitzt das Potential, den Prozess der Gewichtskontrolle zu revolutionieren und bietet damit eine Lösung für eines der verbreitetsten Leiden der westlichen Welt: Übergewicht. Chitosan hemmt auf natürliche Weise die Fettanreicherung im Körper, indem es das mit der Nahrung aufgenommenen Fett so bindet, dass es der Körper nicht absorbiert, sondern unverarbeitet wieder ausscheidet. Chitosan besitzt die Fähigkeit, das 6 – 8-fache seines Eigengewichts an Fetten aufzunehmen, d.h. 1 g Chitosan bindet 6 – 8 g Fett.
Was genau ist Chitosan?
Chitosan stammt aus dem Exoskeleton, also dem äußeren Chitin-Panzer von Schalentieren wie Hummer, Krebsen, Garnelen und bestimmten Krabben. Die Schalen dieser Tiere werden dabei zu einem feinen Pulver vermahlen. Es ist also eine natürlich vorkommende Substanz, die chemisch gesehen der pflanzlichen Zellulose vergleichbar ist. So besitzt Chitosan auch viele der günstigen Eigenschaften von pflanzlichen Faser- und Ballaststoffen, nur vermag es zusätzlich auch noch unerwünschtes Fett zu binden. Wie pflanzliche Ballaststoffe, z.B. Kleie, ist Chitosan nicht verdaulich, führt dem Organismus also keine Energie (Kalorien) zu. Das ist eine wichtige Eigenschaft für jedes gewichtreduzierende Produkt. Daneben regen Ballaststoffe bekanntlich die Darmtätigkeit an.
Wie arbeitet Chitosan?
Chitosan bindet Nahrungsfette bereits im Magen, bevor diese Fette eine Chance haben, in den Stoffwechsel einzugehen. Chitosan quillt im Magen mit Hilfe des Wassers, das zu jeder Einnahme gehört, zu einer gelartigen Substanz. Dieses Gel fängt das Fett ein und verhindert, dass es in den Fettdeponien der Gewebe abgelagert wird. Vielmehr durchläuft die Chitosan-Fettmischung die natürliche Darmpassage und wird mit dem Stuhl ausgeschieden.
Warum wird Chitosan der Ballaststoff der Zukunft genannt?
Ballaststoffe besitzen unschätzbaren Wert für die menschliche Gesundheit. Auch bei einer Diät leisten Ballaststoffe unschätzbare Dienste. Nimmt man faserreiche Nahrung zu sich, kann das sowohl den Hunger reduzieren als auch die Darmbewegung antreiben. Beide Faktoren tragen entscheidend zu einem Gewichtsverlust bei. Die Einzigartigkeit des Ballaststoffs Chitosan besteht nun darin, dass er Fett an sich binden kann. Die meisten pflanzlichen Ballast- und Faserstoffe sind hydrophil (“”wasserfreundlich”"), d.h. sie weisen Fett ab und ziehen Wasser an. Die Wirkung von Chitosan wird durch pflanzliche Ballaststoffe ideal ergänzt.
Nährstoffe, die die Wirksamkeit von Chitosan noch steigern
Durch bestimmte Substanzen kann die fettbindende Fähigkeit von Chitosan noch gesteigert werden. So sorgt beispielsweise Vitamin C für eine Steigerung der Bindung von Lipiden (= Oberbegriff für Fette und fettähnliche Substanzen) durch Chitosan. Klinische Studien haben gezeigt, dass Chitosan zusammen mit Vitamin C zu einer noch geringeren Fettverdauung im Darm führte.
Weitere Wirkungen von Chitosan
Die wertvollste Eigenschaft von Chitosan ist – wie gesagt – seine Fähigkeit, Fett zu binden. Daneben neutralisiert Chitosan sicher und effektiv überschüssige Magensäure, ein für viele Menschen unangenehmes Problem, das oft mit fragwürdigen Mittel angegangen wird. Wissenschaftliche Untersuchungen laufen z. Zt. in Bezug auf Chitosan bei Akne, Chitosan zur besseren Wund- und Geschwürheilung und bei Bluthochdruck.
Chitosan als Nahrungsergänzung
Man sollte Chitosan nicht bei einer Schalentier-Allergie oder während der Schwangerschaft einnehmen. Ansonsten ist seine Toxizität äußerst gering und kann nachgewiesenermaßen als sicher angesehen werden. Bei manchen Menschen wurde nach Einnahme von Chitosan eine erhöhte Darmtätigkeit festgestellt, was jedoch bei der Gewichtsabnahme nur erwünscht sein kann. Man sollte allerdings darauf achten, jeden Tag mindestens 8 Gläser Wasser zu trinken.
Praktisch durchführbare Programme zur nachhaltigen Gewichtsabnahme sind selten.
Gewichtskontrolle muss realistisch und effektiv sein. Viele Ratschläge in dieser Richtung setzen eine Lebensführung voraus, die die meisten von uns im Alltag und auf Dauer nicht umsetzen können. Chitosan ist kein Wundermittel für eine jugendliche Figur, es ist eine effektive Nahrungsergänzung, die erleichtern kann, was sonst unerreichbar wäre. Denn Chitosan verhindert auf denkbar einfache Weise, dass sich überschüssiges Fett im Körper ablagert; ein “zuviel” an Fett ist eine der Hauptursachen für Übergewicht. Chitosan dämpft, eine halbe Stunde vor den Hauptmahlzeiten mit reichlich Wasser genommen, das Hungergefühl und verringert dadurch das Risiko einer übermäßigen Nahrungsaufnahme. Und schließlich fördert Chitosan als Ballaststoff die Darmtätigkeit (Peristaltik) und beschleunigt die Darmpassage, was gerade bei übergewichtigen Menschen sehr wichtig ist.
ZeinPharma – Germany GmbH
Chitosan plus, Jumbo pack, 240 Kapseln a 500 mg
+ 25 Mikrogramm Zink Vitamin C und Zink nach RDA- EU-Richtlinie
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Panaceo, unser meistverkauftes Nahrungsergänzungsmittel aller Zeiten!
Jetzt neu: Panaceo OPC + C
Kampf gegen freie radikale mit PANACEO OPC+C mit aktivierten Zeolith in Kombination mit OPC-Traubenkernextrakt und Acerola-Vitamin-C.
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Pro Kapsel von 410 mg: Zeolith 347 mg,
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Greif Club-Highlights der Woche, unsere Mitglieder immer vorn dabei
Doro Grupp, Leonberg, W30, Greif Club Mitglied seit dem 12.07.04, konnte ihren Hausrekord von 3:16:47 aus München 2004 in Zürich um großartige 14 min auf 3:02:23 verbessern. Doro hatte sich auf diesen Wettkampf zusammen mit ihrem Lebenspartner Peter Frey mit uns in Spanien vorbereitet. Auch ihm gelang eine neue Bestzeit von 3:58 nach 4:13. Im letzten Jahr wurde über den Zürich-Marathon viel Gutes berichtet. Heuer, so schreiben die beiden, soll ein ziemliches Chaos in der Startaufstellung gewesen sein und Wind und Regen sich leistungsmindernd ausgewirkt haben.
Rainer Hauch, CH Bottmingen, M35, Greif Club Mitglied seit dem 13.12.05, verweist auf eine wertvolle Steigerung seiner Halbmarathonzeit. In Freiburg lief er sich von 1:15:28 auf 1:14:52.
Thomas Wenning, Bocholt, M40, Greif Club Mitglied seit dem 17.10.05, konnte am 8.4.06 seine Marathonzeit deutlich aufwerten. Aus seinem bisherigen Rekord von 3:19:40 machte er eine 3:10:07. Thomas schrieb, dass ihn seine Zeit umso mehr wundert, weil er eine Woche vorher noch ganz Irland vom nördlichsten bis hin zum südlichsten Zipfel durchquert hatte und dabei 620 km zurückgelegt hatte. Seine Gesamtlaufzeit betrug 6 Tage und 8 Stunden.
Achim Dietrich, Ludwigsburg, M35, Greif Club Mitglied seit dem 26.10.05, verbesserte sich beim Freiburg-Marathon gleich um 10 min. Sein Ziel war es unter 3:05 zu bleiben, aber es lief sehr gut und so reichte es gar zu einer 3:01:07.
Rudolf Houben, Köln, M50, Greif Club Mitglied seit dem 29.10.04, verbesserte seine 10 km-Zeit von 43 min auf 41:28. Im Halbmarathon kam er auf eine gute 1:32:12.
Martin Stemplinger, Hirschaid, M35, Greif Club Mitglied seit dem 22.10.04, kann einen ganz großartigen Fortschritt auf der 21,1 km-Strecke verzeichnen. Martin kam beim Obermain-Halbmarathon von 1:35:33 auf 1:22:48. Da bleibt selbst dem Schreiber dieser Zeilen die Spucke weg!
Jens Bergholz, Woltersdorf, M40, Greif Club Mitglied seit dem 19.10.05, lief zwei schöne neue Hausrekorde. Über 10 km setzte er das Ausrufezeichen hinter 43:43 bei bisher 50 min. Im Marathon kam er von 4:09 auf 3:56.
Atha Mikas, Böblingen, M35, Greif Club Mitglied seit dem 15.11.05, lief noch am 12.03.05 über 10 km eine 49:00, jetzt am 23.03.06 erreichte er schon eine 44:36. Beim Zürich-Marathon verbesserte er sich von 4:00:34 auf 3:51:20.
Das Aufbautraining läuft, jetzt ist noch Zeit einzusteigen: Verschwende keine Zeit. Wir senden Dir Deinen persönlichen Erfolgsplan 4 Wochen zur Probe zu!
Jetzt bitte umgehend anmelden!
Sie können zwischen 4 Plangruppen wählen und 3-7mal in der Woche trainieren. 120 Euro für ein Jahres-Abo oder für 40 Euro einen 12wöchigen Marathon-Vorbereitungs-Plan (Z-Plan). Sie können zwar mit einem Z-Plan einen guten kurzfristigen Erfolg erzielen, ich weise aber darauf hin, dass Sie überdurchschnittliche Erfolge nur mit einem Jahresplan erreichen. Denn nur wenn Sie sich richtig periodisiert vorbereiten, stellen sich wirkliche und dauerhafte Leistungs-Sprünge ein. Bedenken Sie bitte: Wann immer Sie auch einsteigen im Jahr, ein Wintertraining ist immer dabei! Hier geht es direkt zur Online-Anmeldung für die Greif-Trainingspläne!
Hier sind die Trainingsplan-Gruppen:
M(arathon)-Gruppe: T7M, T6M, T5M, T4M, T3M. Die Ziffer steht immer für die Anzahl der Trainingstage/Woche. Diese Plangruppe eignet sich für die leistungsorientierten, ehrgeizigen AllroundLäufer(innen), die im Herbst/Frühjahr Marathon, in den Zwischenzeiten Straßen- oder Bahnwettkämpfe (auch Triathlon) laufen. Diese Pläne bringen den größten Erfolg und stellen auch die höchsten Anforderungen. Sie gelten als die typischen “Greif-Pläne”.
S(enioren)-Gruppe: T7S, T6S, T5S, T4S, T3S. Die Ziffer steht immer für die Anzahl der Trainingstage. Besonders geeignete für ältere Läufer(innen), die noch ehrgeizige Ziele verfolgen. Nur 3 x Tempo/14 Tagen. Nach jedem Tempolauf folgen 2 Tage Regeneration. Kurze Tempoläufe unter 1000 m werden weitgehend gemieden. Marathon und 5-21 km für Läufer(innen) oberhalb von 45-50 Jahren und für Ultraläufer(innen) jedes Alters geeignet. Ziele und Periodisierung wie M-Gruppe mit Frühjahrs- und Herbsthöhepunkten. Die S-Pläne sind auch nützlich für jemanden, der noch jung ist, aber nicht ganz so hart trainieren möchte. Aber Achtung: Durch den 14 Tage Rhythmus fallen die wichtigsten Trainings immer wieder auf andere Wochentage. Das mag nicht jeder!
B(ahn)-Gruppe: T7B, T6B, T5B, T4B, T3B. Die Ziffer steht immer für die Anzahl der Trainingstage. Diese Plangruppe ist geeignet für Läufer(innen), die ihre Ziele hauptsächlich auf den kurzen Straßenstrecken bis 21,1 km oder den Bahn haben und nicht zu den “km-Fressern” gehören. Geeignet auch für Crossläufe. Nicht geeignet für Marathon- oder reine Mittelstreckenläufer(innen). Periodisierung wie M-Gruppe mit Frühjahr- und Herbsthöhepunkten.
F(reizeit)-Gruppe: T7F, T6F, T5F, T4F, T3F. Die Ziffer steht immer für die Anzahl der Trainingstage. Für Läufer(innen), die ihre Leistung zwar verbessern möchten, dabei aber nur ein leichtes Leistungs-Training absolvieren möchten. Dennoch sind die Trainingspläne so aufgebaut, dass sie durch geschicktes Setzen leichter Reize zu Leistungssteigerungen führen. (Auch als “Rückzugspläne” nach harten Trainingszeiträumen oder privater Überlastung!)
Hier geht es direkt zur Online-Anmeldung für die Greif-Trainingspläne!
So können Sie außerdem bestellen:
Anrufen: 05381-788930 (nur Montag-Freitag von 8-18 Uhr, Sonnabend 9-13 Uhr)
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Faxen: 05381-3620
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