on 5. Januar 2009 by laufsport in Laufnews, Comments (0)

Positive Doping-Probe von Susanne Pumper

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  darf wegen einer positiven Doping A-Probe nicht beim Vienna City am 27.04.2008 starten

 

 

Positive Doping-A-Probe von
Langstreckenläuferin steht unter Dopingverdacht und kann damit nicht am 25. Vienna City am 27. April teilnehmen. Die 37-jährige Wienerin bestätigte am Donnerstagabend einen Bericht der “Kronen Zeitung”, dass sie am 9. März bei einem im Wiener Prater eine positive Doping-A-Probe abgegeben haben soll, beteuerte dabei aber auch ihre Unschuld.Langstreckenläuferin steht unter Dopingverdacht und kann damit nicht am 25. Vienna City am 27. April teilnehmen. Die 37-jährige Wienerin bestätigte am Donnerstagabend einen Bericht der “Kronen Zeitung”, dass sie am 9. März bei einem im Wiener Prater eine positive Doping-A-Probe abgegeben haben soll, beteuerte dabei aber auch ihre Unschuld.
“Ich habe nie etwas Verbotenes genommen und werde deshalb alles tun, um meine Unschuld zu beweisen”, betonte Pumper, die noch nicht wusste, welche verbotene Substanz in ihrer Urin-Probe nachgewiesen wurde. “Ich hätte das Testergebnis heute bekommen sollen, aber es ist noch immer nicht da”, erklärte die Vorzeigeathletin vom LCC Wien, die erst am Sonntag in Linz ihren -Rekord auf 1:12:21 Stunden verbessert hatte und im Vienna City auf den ÖLV--Rekord von Eva-Maria Gradwohl, die in Linz in 2:30:51 gestoppt worden war, losgehen wollte.
Zwar ist noch keine vorläufige Suspendierung vom Österreichischen Leichtathletik-Verband ausgesprochen worden, “doch die kommt noch vor dem Wien-, das hat mir der ÖLV versichert”, sagte Pumper. Und da es gegen eine vorläufige Suspendierung kein Rechtsmittel gibt, muss sie auf ihren Wien-Start verzichten. Laut Reglement bleibt diese vorläufige Sperre bis zum Vorliegen des B-Probe-Ergebnisses aufrecht. Erst wenn dieses Resultat die A-Probe widerlegen sollte, wird die Suspendierung von Verbandsseite aufgehoben und Pumper darf wieder starten.
Die “Krone” schreibt auch noch von einer ausländischen Läuferin, die am 9. März positiv getestet worden sei. Pumper sagte, dass damals nur drei Athletinnen getestet wurden: “Ich, Gradwohl und die Slowenin Helena Javornik.” Javornik hatte den am 9. März in Wien in 1:11:54 Stunden vor Pumper (1:14:12) und Gradwohl (1:15:21) für sich entschieden. Laut Pumper sind die Tests vom Veranstalter selbst angeordnet und vom Österreichischen Anti-Doping-Comite durchgeführt worden.
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