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Presseinfomationen für den Vienna City Marathon am 07.05.2006

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Letzte Presseinfomationen für den Vienna City am 07.05.2006

 

 

 

Ergebnis vom Vienna City Marathon am 07.05.2006

VCM-Elite mit schnellen Füßen
Internationales Spitzenfeld für den 23. Vienna City diesen Sonntag

VCM-Favoriten: Dimitri Baranovsky, Tomo Morimoto und Chieko Yamasaki

Das Elitefeld für den 23. Vienna City verspricht ein spannendes und hochklassiges Rennen. Im Männerfeld tritt Dimitri Baranovsky, einer von Europas Top-Marathonläufern, gegen starke afrikanische Konkurrenz an. Der Ukrainer sorgte vergangenen Dezember mit seinem Sieg beim Fukuoka- für Aufsehen, als er sich in 2:08:29 Stunden bei Regen und Kälte durchsetzen konnte. „Mein erstes Ziel am Sonntag ist es zu gewinnen. Bei guten Bedingungen ist auch eine gute Zeit möglich.“ Geplant ist, die erste Hälfte in 64:15 Minuten anzulaufen. Damit wären die Chancen auf einen neuen Streckenrekord – bisher Samson Kandie mit 2:08:35 Stunden Stunden im Jahr 2004 – intakt. Peter Chebet, Zweiter des Berlin Marathons 2005, ließ sich im Vorfeld nicht all zu sehr in die Karten blicken und meinte nur: „Wir sehen uns im Ziel.“ Vielleicht kann er eine Familientradition in Wien einführen, denn sein Bruder Joseph, u.a. Sieger in New York und Boston, hat im Jahr 2003 den Vienna City gewinnen können. „Ich habe viel von meinem Bruder gelernt, wir haben auch zusammen trainiert. Er hat mir gesagt, dass ich nach Wien gehen soll zum .“

Einige weitere Athleten können vorne mitmischen, darunter der großgewachsene Stanley Leleito (KEN), Sieger in Zürich 2005, der Marokkaner Lahoucine Mrikik, der zuletzt gemeinsam mit Abdelkader El Mouaziz seine Form gestärkt hat, und der Kenianer William Todoo Rotich, jüngst Halbmarathonsieger bei Roma – Ostia in 60:12 Minuten. „Ich denke, das Feld hat das Potenzial, den Streckenrekord anzugreifen“, so Rennleiter Mark Milde. „Es sind mehrere Athleten am Start, die aktuell ihre besten Leistungen bringen können.“

Im Frauenrennen ist in der Spitze ebenfalls hohe Qualität vorhanden. Ein neuer Streckenrekord ist hier jedoch unrealistisch, 2:23:47 Stunden von Maura Viceconte sind sehr stark. Die Japanerinnen Chieko Yamasaki und Tomo Morimoto werden wohl an der Spitze laufen, dazu zählen die Kenianerin Mary Ptikany und Tiziania Alagia aus Italien zum Kreis der Schnellsten. Yamasaki und Morimoto haben sich in einem fünfwöchigen Höhentrainingslager in Albuquerque (USA) für Wien vorbereitet. „Es ist noch selten, dass Japanerinnen im Ausland laufen. Das war aber ein großer Wunsch von mir“, erzählte Chieko Yamasaki, die eine Bestzeit von 2:27:22 hat. „Mein Ziel ist es, diese Marke zu verbessern und zu gewinnen.“ Für sie wird es ebenso wie für ihre 22-jährige Teamkollegin Tomo Morimoto der zweite , beide kennen Wien bereits von einem Trainingsaufenthalt aus dem Jahr 2004. „Ich bin nicht sonderlich nervös“, so Morimoto, die im Jänner in Osaka ein tolles Marathondebüt – 2:27:46 Stunden – gelaufen ist. „Ich habe gut trainiert, viel Selbstvertrauen und möchte meine Bestzeit unterbieten.“

Rot-weiß-rotes Marathonteam vorgestellt
Langfristige Arbeit für Erfolg auf der langen Strecke

Was ist mit den Österreichern beim Marathonlauf? Diese Frage mag sich so manchem stellen. Der Österreichische Rekord bereits 20 Jahre alt, Michael Buchleitner nicht mehr aktiv – und wo bleiben die Jungen?

Am Donnerstag, 4. Mai wurden sie vom Österreichischen Leichtathletikverband bei einer Pressekonferenz vorgestellt: Markus Hohenwarter, Christian Pflügl, Florian Prüller, Martin Steinbauer, Roman Weger, Eva Maria Gradwohl, Andrea Mayr, Nada Pauer, dazu Martin Pröll und Günther Weidlinger. Das sind die Namen der Hoffnungsträger für zukünftige Marathonerfolge. Diese zehn bilden das „ÖLV Marathonteam“, das heuer zusammengestellt wurde. Nur wenige davon laufen aktuell bereits auf der Marathondistanz. Dazu zählen Roman Weger (Bestzeit 2:16:18 Stunden), der am Sonntag beim Vienna City in Richtung EM-Limit von 2:15 Stunden kommen möchte. bestreitet beim VCM ihr Marathondebüt. Eva Maria Gradwohl wird nach Verletzungsproblemen Anfang Juni in Stockholm starten.

Für die übrigen ist der Zukunftsmusik, die aber jetzt bereits vorbereitet wird. „Die langfristige Arbeit ist beim nötig, daher gibt es diese Initiative zur Entwicklung eines Marathonteams mit überwiegend jungen Athleten“, so ÖLV-Präsident Hans Gloggnitzer. Karl Schweitzer, der als Sportstaatssekretär dieses Projekt unterstützt und finanziert: „Wir setzen den Schwerpunkt , weil es Chancen gibt, dass mehrere Athleten 2008 und 2012 bei Olympischen Spielen dabei sind.“ VCM-Veranstalter Wolfgang Konrad: „Heimische Läufer sind natürlich sehr wichtig für Marathonveranstaltungen. Gerhard Hartmann mit seinen drei Siegen und dem Österreichischen Rekord beim in Wien ist ein Beispiel dafür, wie ein Athlet den positiv prägen kann. Ebenso Dagmar Rabensteiner, die beim VCM ihren Rekord egalisiert hat, oder Michael Buchleitner, der in den letzten Jahren einige hervorragende Rennen in Wien gelaufen ist. Für den Weg zum Erfolg ist der Teamgedanke sicher enorm wichtig.“

Genau darum geht auch dem Leiter des Marathonteams, Johannes Langer. „Im Team geht vieles, was alleine nicht möglich wäre.“ In diesem Sinn sind u.a. gemeinsame Trainingslager geplant und Treffen zum Informationsaustausch auch für die jeweiligen Trainer, die im Team mit eingebunden sind. „Die Olympischen Spiele in Peking 2008 werden für die meisten noch zu früh kommen, aber in London 2012 sollten österreichische Marathonläufer gut vertreten sein.“

ÖLV-Sportdirektor Hannes Gruber skizzierte die gemeinsame Teilnahme an internationalen Veranstaltungen als Teil des Projekts. So ist etwa für die Straßenlauf-WM 2007 in Udine die Entsendung von kompletten Teams (je vier Männer und Frauen) geplant.

In näherer Zukunft bildet der Vienna City am Sonntag 7. Mai mit den Österreichischen Staatsmeisterschaften ein Highlight. Neben und Roman Weger will Andrea Mayr im Halbmarathonbewerb ein starkes Rennen liefern.

Der VCM im Fernsehen
Über drei Stunden Live-Übertragung im ORF am Sonntag, 7. Mai

Seit 1993 wird der Vienna City jedes Jahr live im ORF gesendet. Wer nicht selbst mitläuft oder von der Strecke aus anfeuert, kann die eindrucksvollen Bilder am Fernsehschirm sehen, das Rennen verfolgen und im Massenfeld vielleicht einen Freund oder Kollegen entdecken. Ab 8.35 Uhr sind ORF 1 und Sport Plus am 7. Mai live auf Sendung, erstmals übrigens im neuen 16:9 Format Dolby Digital 5.1 in Spielfilmqualität. Bis 12 Uhr wird der gezeigt, anschließend gibt es Highlights vom Coca Cola Junior . Marathonläufer Andreas Felber leitet die Produktion, Christopher Ryan kommentiert.

Neben dem ORF sind auch Kamerateams von „stern TV“, der ARD (Berlin / Brandenburg) und auch aus dem Landesstudio Vorarlberg dabei. Im Ländle wurden sieben Hobbyläufer binnen eines Jahres von „Null auf 42“ gebracht und via TV begleitet.

Um 18.00 Uhr wird in „Sport am Sonntag“ auf ORF 1 Rückschau gehalten – auch auf den „Mozart “ mit Rudolf Buchbinder und den Wiener Philharmonikern, der an diesem Tag parallel zum gespielt wird.

Duell im
Triathlon-Olympiasiegerin und -Europameisterin Andrea Mayr treffen im Wien Energie (21,1 km) aufeinander.

Starke österreichische Beteiligung gibt es auch beim Wien Energie über die Halbmarathondistanz. Hier kommt es zum Aufeinandertreffen von Triathlon-Olympiasiegerin und -Europameisterin Andrea Mayr. Wie wird das Duell der Weltklasse-Triathletin mit der vielseitigen Berg-, Straßen- und Bahnläuferin ausgehen? Eine klare Favoritin nicht auszumachen.

Höhentraining in Andalusien
hat in der Sierra Nevada (Spanien) ein dreiwöchiges Höhentrainingslager in Hinblick auf die Triathlonsaison absolviert und ist neun Tage vor dem wieder zurückgekommen. Die 36-jährige zum bevorstehenden : „Ich bin ich gespannt auf meinen ersten schnellen . Ich werde voll laufen, einzig mein Tapering und die zeitliche Distanz zur Rückkehr aus der Höhe werden wohl nicht ganz für einen richtig guten reichen. Wir rechnen etwa mit einer Halbmarathonzeit von 1:15 bis 1:16 Stunden.“

Besondere Motivation
Andrea Mayr, die den Vienna City von mehreren Starts als Staffelläuferin kennt, wurde durch die Teilnahme der Olympiasiegerin angespornt: „Als ich gehörte habe, dass sie läuft, dachte ich, es wäre sehr reizvoll gegen Kate zu laufen. Niemand weiß, wie schnell sie in einem solchen Bewerb ist. Es ist natürlich eine große Motivation gegen sie zu laufen. Aber ich werde auf mich selbst konzentriert sein und möchte für mich ein gutes Rennen machen.“ Die 26-jährige -Europameisterin und WM-Teilnehmerin über 3.000 Meter Hindernis hat eine Halbmarathonbestzeit von 1:15:14 Stunden aus dem Vorjahr und ist erst am vergangenen Samstag bei den Österreichischen 10.000 Meter Staatsmeisterschaften ihrer persönlichen Bestzeit (34:14,10 Minuten) bis auf 0,19 Sekunden nahe gekommen.

Vize-Europameisterin vor Marathondebüt
, Österreichs Top-Langstreckenläuferin, bestreitet als Vize-Europameisterin ihren ersten ernsthaften .

Im März 2005, vor 14 Monaten, hat bei der Hallen-Europameisterschaft in Madrid den dritten Platz über 3.000 Meter erreicht. Ganz knapp, nur mit 0,02 Sekunden Vorsprung ist es ihr dort gelungen, die erste internationale Medaille ihrer Karriere zu gewinnen. Vor Kurzem ist die 35-jährige Wienerin überraschend nun noch weiter nach vor gerückt. Eine andere Athletin wurde disqualifiziert, Pumper darf sich somit seit zwei Wochen darüber freuen, Vize-Europameisterin zu sein. Anlass genug für VCM-Veranstalter Wolfgang Konrad der stärksten österreichischen Langstreckenläuferin fünf Tage vor ihrem Marathondebüt bei einer Pressekonferenz im Ringturm symbolisch eine EM-Silbermedaille zu überreichen. „Wir möchten in diesem Rahmen vor dem ersten herzlich gratulieren. Der Vize-Europameistertitel soll ein gutes Omen für den Vienna City sein.“

Rekord vor einem Jahr
Pumper, die vor einem Jahr im Rahmen des VCM den ÖLV-Halbmarathonrekord auf 1:13:20 Stunden verbessert hat, ist nach nicht optimaler Vorbereitung im letzten Monat stark in Form gekommen. Durch eine Verletzung hat sie erst im Dezember mit der Vorbereitung beginnen können. Der lange Winter erleichterte das Training ebenso wenig wie Zahnprobleme im März. Die letzten Resultate (ein wohldosierter am 9. April in Wels in 1:14:01) und Trainingsläufe zeigen jedoch eine gute Entwicklung. „Es wird ein Schritt ins Neuland für mich. Da ich noch nie für einen trainiert habe, kann ich schwer einschätzen, wie es mir geht. Ich hoffe jedenfalls, dass viele mich anfeuern werden und es eine schöne Erfahrung wird.“

Kursbuch Rekord?
Geplant ist, die erste Streckenhälfte mit einer Geschwindigkeit von 3:40 Minuten pro Kilometer zurückzulegen, was eine Halbmarathondurchgangszeit von etwa 1:17:15 Stunden ergibt. Damit wäre die Chance für einen neuen Österreichischen Rekord (2:34:35 Stunden, Dagmar Rabensteiner in Berlin 2003) intakt. „Dann werden wir sehen, was passiert. Es gilt natürlich die Österreichischen Meisterschaften zu gewinnen. Auch eine Zeit unter 2:37 Stunden, dem EM-Limit, wäre schön. Je näher ich Richtung 2:30 Stunden komme, umso besser. Aber alles unter 2:40 Stunden werte ich bei meinem ersten als Erfolg.“

Rennservice total: Praktische Tipps zum VCM
Aktuelle Infos zum Marathonwochenende im Überblick

Hier finden Sie aktuelle und praktische Informationen für ein gelungenes Wochenende beim Vienna City : Von der Startnummernausgabe, die diesmal im Austria Center stattfindet, über Verkehrsinfos, das VCM Medical Center bis zur „Fresh Up Zone“ am Heldenplatz.

Die VCM Running-Pyramide hilft mit Tipps zur unmittelbaren Vorbereitung in der letzten Woche vor dem .

Startnummernausgabe NEU – diesmal findet die Expo im „Austria Center Vienna“ statt!

VCM Medical Center – die Last Minute Anlaufstelle für unvorhergesehene gesundheitliche Probleme

Verkehrsinfos zum Marathonwochenende – in Zusammenarbeit mit dem ARBÖ.

Ihr Marathonwetter Lesen Sie hier die detaillierte Prognose der ZAMG

Per SMS auf dem Laufenden – Infos und Registrierung für den SMS-Versand von Zwischen- und Endzeiten

Tchibo get2gether – die Kaffee- & Kaiserschmarrn-Party am Samstag, 6. Mai von 15 – 18.30 Uhr im Festsaal des Wiener Rathauses

Gottesdienste zum VCM finden am Samstag im Stephansdom und am Sonntag in der Donaucitykirche statt

42 km gut verpflegt – Infos zu Verpflegstellen bei , und Staffelmarathon

Massageservice wo entlang der Strecke müde Beine munter gemacht werden

Hinter der Ziellinie beginnt die Regeneration – Tipps von VCM Rennärztin Dr. Dagmar Rabensteiner

“Fresh Up Zone” am Heldenplatz – Essen, Trinken, Leute treffen nach dem

VCM Medical Center
Sicher an den Start – die Last Minute Anlaufstelle für unvorhergesehene gesundheitliche Probleme

Das VCM Medical Center auf der -Expo „Wien Aktiv“ im Austria Center Vienna ist eine Last-Minute-Anlaufstelle für unvorhersehbare gesundheitliche Probleme vor dem Rennen. VCM Rennärztin Dr. Dagmar Rabensteiner und ihr Expertenteam stehen den Teilnehmern kostenlos zur Verfügung. Damit sollen mögliche gesundheitliche Risiken minimiert und die Sicherheit für die Läuferinnen und Läufer erhöht werden.

Öffnungszeiten:
Freitag, 5. Mai und Samstag, 6. Mai 2006
Jeweils von 10 – 19 Uhr

DAS TEAM IM VCM MEDICAL CENTER 2006
Dr. Dagmar Rabensteiner, Leitung, Fachärztin für Innere Medizin und Sportärztin
Dr. Markus Thalmann, Facharzt für Chirurgie, Herzchirurgie und Gefäßchirurgie
Dr. Johannes Zeibig, Sportmediziner
Dr. Alexander Zembsch, Facharzt für Orthopädie
Dr. Christian Klein, Facharzt für Orthopädie
Univ. Ass. Dr. Gottfried H. Sodeck, Universitätsklinik für Notfallmedizin
Dr. Wolfgang Kreuzbauer, HNO-Arzt
Vincent Vermeulen, Physikotherapeut
Niels Hopman, Physikotherapeut
Dr. Gertraud Reheis, Labordiagnostik

Alle Fachleute, die sich dabei in den Dienst der LäuferInnen stellen, haben ein spezielles Verständnis für die Probleme von Sportlern, gerade kurz vor einem Rennen, in das man viel Energie und Zeit zur Vorbereitung gesteckt hat.

Dabei werden Läufer beraten, die mit akuten Problemen kämpfen und unsicher sind, ob sie sich den zumuten können. Etwa wenn in den letzten Tagen vor dem eine Verkühlung oder Schmerzen am Bewegungsapparat aufgetaucht sind. Sehr vielen Hobbysportlern konnte mit einem Check ihres Gesundheitszustandes die nötige Sicherheit samt individuellen Tipps gegeben werden. Einigen wenigen musste davon abgeraten werden, an den Start zu gehen.

Ganz wichtig ist es, Läufer mit bedenklichen medizinischen Problemen wie koronaren Herzerkrankungen oder Herzmuskelentzündungen herauszufiltern. Darauf sind die meisten Todesfälle bei Marathons zurückzuführen. Dazu kann das VCM Medical Center Laboranalysen von Entzündungsparametern durchführen, ebenso EKG und Herz-Ultraschalluntersuchungen.

Marathonlaufen ist eine riesige, reizvolle Herausforderung, ein Highlight für Tausende Hobbysportler. Am besten, man geht mit Zuversicht, realistischer Selbsteinschätzung und positiven Gedanken in den . Aber nur wer die Sicherheit hat, belastbar und gesund zu sein, sollte am Marathonstart stehen. Denn die Gesundheit steht immer im Vordergrund.

Fresh Up – Feiern Sie Ihren am Heldenplatz!
Gastronomie, Musik und Bühnenprogramm in der neuen „Fresh Up Zone“ im Ziel

Sie haben Ihren hinter sich, wollen Essen, Trinken, Leute treffen – und dabei die einzigartige Atmosphäre des Marathonziels noch weiter erleben: Dann ist die „Fresh Up Zone“ am Heldenplatz genau der richtige Ort! Diese neu eingerichtete, frei zugängliche Gastronomiezone im Ziel ist der Treffpunkt nach dem Rennen. Sie können sich hier verpflegen, relaxen, den Revue passieren lassen – und sind nach wie vor mitten im Geschehen.

Ab 14.00 Uhr sorgen ein eigenes Bühnenprogramm und Musik zwei Stunden lang für Unterhaltung. Die besten österreichischen Marathonläufer werden dort interviewt, der exklusive „VCM Mozartleberknödel“ wird vorgestellt (und ist selbstverständlich auch zum Verzehr erhältlich), die Sieger der Akademischen Meisterschaften werden geehrt, verschiedene Initiativen wie „Menschen für Menschen“, „Help – Die Anti Raucher Kampagne“ oder „Firmen in Bewegung“ werden vorgestellt, und auch das VCM-Forum sowie jene Läufer, die bisher bei allen Marathons in Wien im Ziel waren (der „Club 970,425“) haben dort ihren Auftritt.

Das VCM-Team wünscht viel Erfolg beim – und viel Spaß in der Fresh Up Zone am Heldenplatz!

Verkehrs-Infos zum VCM
Wie Sie am Marathonwochenende in Wien am besten unterwegs sind.

Beim Vienna City am Sonntag, 7. Mai haben die Läuferinnen und Läufer Vorrang. Das beste Fortbewegungsmittel, abgesehen von den eigenen Füßen, sind in Wien an diesem Tag die U-Bahnen, die ohne Einschränkungen fahren. Auch für Teilnehmer und Zuschauer, die zum Startbereich kommen wollen oder entlang der Strecke unterwegs sind, ist die U-Bahn erste Wahl. Mehrere öffentliche Linien werden nur verkürzt geführt, mehrere Straßen sind für den Verkehr gesperrt.

Teilnehmern am VCM rät der ARBÖ das Fahrzeug stehen zu lassen oder an den Stadtgrenzen Wiens zu parken. Von dort aus sollte man die Wiener Linien benutzen. Der Weg vom Auto zur Laufstrecke könnte sonst bereits ein halber sein. „Parkplätze auf der Wagramer Straße und in Kaisermühlen sind ohnehin Mangelware“, sagt ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Woitsch.

Laufende Verkehrsinfos online
Der ARBÖ informiert Sie über Standorte der Straßensperren, Schleusen, den Fahrplan der Wiener Linien, Anfahrtsmöglichkeiten sowie das Verkehrsgeschehen rund um den Vienna City online in einer Spezialrubrik auf http://www.arboe.at

Verkehrsinformationen erhalten Sie telefonisch unter
050/123 123 ARBÖ-Verkehrshotline (täglich von 5:30 – 22:30 Uhr, Ortstarif)
0900/600 600 -Hotline von ARBÖ und Ö3 am 5., 6. und 7. Mai (68 Cent pro Minute)

und im ORF Teletext auf Seite 433.

Anfahrt zur Expo im Austria Center
Heuer neu: Die Startnummernausgabe findet im “Austria Center Vienna” unweit des Startbereichs statt. Sie erhalten dort am Freitag, 5. Mai und am Samstag, 6. Mai 2006 jeweils von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Rahmen der “WIEN AKTIV“, der Vienna City Sportmesse, Ihre Startunterlagen.

Das „Austria Center Vienna“ erreichen Sie mit der U-Bahnlinie 1, Station Kaisermühlen / Vienna International Center. Benutzen Sie den Ausgang Schüttaustraße.

Anfahrt zum Start
, Wien Energie und tele.ring Staffelmarathon: U1 – Station Kaisermühlen/VIC oder Alte Donau
Coca Cola Junior : U1 – Station Vorgartenstraße
Coca Cola Kids Challenge: U1 oder U4, Station Karlsplatz, Ausgang Oper

Ergebnis vom Vienna City Marathon am 07.05.2006

Ergebnis des Vienna City Marathon am 07.05.2006

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