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7. OMV Linz Marathon am 13.04.2008 Eva-Maria Gradwohl laeuft Olympiaticket und neuen oesterreichischen Rekord

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 7. OMV Linz Marathon am 13.04.2008 Eva-Maria Gradwohl läuft Olympiaticket und neuen österreichischen Rekord -Elisa-Kiptum Maindi siegt in 2:10:18

 

 Ergebnisse 7. OMV Linz Marathon am 13.04.2008

die Ergebnisse vom Linz Marathon 13.04.2008

 

 Linz-Marathon: Feiertag für Gradwohl

 

Staatsmeisterin lief österreichischen Rekord und Olympia-Limit – Pumper verbesserte -Bestmarke

 

Linz – Zwei Österreicherinnen haben am Sonntag für Schlagzeilen beim 7. OMV Linz Donau Marathon gesorgt. Die 35-jährige Steirerin Eva-Maria Gradwohl siegte bei den Frauen in 2:30:51 Stunden und realisierte damit gleich zwei Ziele. Einerseits blieb die Lebensgefährtin des in mehrere Doping-Affären verwickelten Ex-Langlauf-Trainers Walter Mayer gleich 1:30 Minuten unter dem bisherigen ÖLV-Rekord von (2:32:21/7. Mai 2006 in Wien), andererseits unterbot sie auch das Olympia-Limit (2:33:00) für Peking klar.

 

Doch auch Pumper ließ zwei Wochen vor dem 25. mit einem Sieg in Rekordzeit aufhorchen. Die 37-jährige Athletin vom LCC Wien verbesserte ihre eigenen ÖLV-Bestmarke im Halbmarathon um 12 Sekunden auf 1:12:20 Stunden und eroberte damit auch den nationalen Meistertitel über diese Distanz. Auch die zweitplatzierte Oberösterreicherin Andrea Mayr (SVS) knackte in 1:12:47 die 1:13-Marke über die 21,097 km und lief damit persönliche Bestzeit.

 

Volles Risiko

 

“Ich bin von Anfang an voll auf Risiko gegangen. Ich wollte einfach so lange , bis mir die Kraft ausgeht. Aber die Form ist traumhaft. Und auch die Tausenden Leute entlang der Strecke haben einen großen Anteil an diesem Erfolg: Sie haben mich so toll angefeuert. Ich bin mir wie die ‘Prinzessin von Linz’ vorgekommen, die zum Hauptplatz hofiert wird”, meinte Titelverteidigerin Gradwohl nach dem bisher größten Sieg ihrer Karriere.

 

“Es war ein perfektes Rennen. Ab der Hälfte habe ich an das Olympialimit geglaubt. Als mir dann bei Kilometer 29 hereingerufen wurde, dass ich auf Rekordkurs bin, ging fast alles wie von selbst. Ab Kilometer 38 habe ich mich dann selbst wie eine Zitrone ausgepresst. Ich bin überglücklich”, betonte Gradwohl.

 

Schlaflose Nächte

 

“Als das ÖOC das Limit von 2:37:00 auf 2:33:00 heruntersetzte, hat mir das einige schlaflose Nächte bereitet. Aber ich denke, dass ich die richtige Antwort gegeben habe”, erklärte die Steirerin, die 1998 in Wien in 3:10 Stunden über die 42,195 km debütiert hatte.

 

Bereits ein Jahr später unterbot sie mit einer 2:50er-Zeit die 3-Stunden-Marke. Und am Sonntag lief sie in Linz in eine neue Dimension, unterbot ihren bisherigen persönlichen Rekord, den sie im Vorjahr in Berlin mit 2:36:21 Stunden gelaufen war, um 5:30 (!) Minuten.

 

Professionalität

 

Gradwohl sagt, dass sie diese starke Verbesserung der Unterstützung ihres neuen Sponsors (Borealis, größter Kunststoffhersteller Österreichs, der die Marathonfrau seit 1. Jänner 2008 finanziell unterstützt) verdankt. “Früher musste ich nach dem Training gleich wieder arbeiten und konnte nicht regenerieren. Diese Zeit habe ich jetzt. Außerdem konnte ich auch im Winter nur in Österreich auf Eis und Schnee laufen. Heuer waren wir sechs Wochen in Kroatien und vier Wochen in Portugal. Da bist du dann perfekt vorbereitet. Das macht den gewaltigen Unterschied aus”, erläuterte Gradwohl, dass sie nun wie ein “Profi” trainieren kann.

 

Der Linz-Triumph war aber auch ein Sieg der Konstanz. Wie ein Uhrwerk spulte Gradwohl die Marathondistanz herunter. Benötigte sie für die erste Hälfte der Strecke 1:15:23 Minuten, so waren es für die zweite Hälfte nur vier Sekunden mehr. Das ergab einen tollen Kilometerschnitt von 3:35 Minuten. Gradwohl wurde Siebente der Gesamtwertung.

 

Kenianer Maindi siegte bei den Herren

 

Bei den Männern wurde das Linzer Rekordfeld – insgesamt rund 14.500 “Laufjünger” nahmen an der Veranstaltung in der Landeshauptstadt teil – vor 100.000 Zuschauern vom Kenianer Elisa-Kiptum Maindi angeführt. Der 28-jährige Topfavorit siegte über die Marathon-Distanz von 42,195 km in 2:10:18 Stunden. Als bester heimsicher Athlet landete der Oberösterreicher Christian Pflügl in 2:19:56 auf Platz vier. Damit verbesserte der 29-Jährige den oberösterreichischen Landesrekord von 2:20:57 (Eugen Sorg/1999 in Hamburg) um mehr als eine Minute.

 

“Es wäre eine 2:07er oder 2:08er-Zeit sogar möglich gewesen. Aber leider war einer meiner beiden Tempomacher nicht top-fit. Ab Kilometer 30 musste ich alleine das Tempo hoch halten. Ich freue mich aber trotzdem riesig, die Stimmung war sehr gut”, meinte Maindi, der Vater von Zwillingen ist.

 

Im Herren-Halbmarathon blieb Günther Weidlingers ÖLV-Rekord von 1:01:42 aus dem Vorjahr erwartungsgemäß unangetastet. Der Kärntner Markus Hohenwarter (LG Villach) bestätigte aber seine Favoritenrolle und holte sich mit einer Zeit von 1:06:24 Stunden den Titel. Silber und Bronze in der Meisterschaftswertung gingen an Franz Ellmauer (LG St. Wolfgang/S, 1:08:24) und Thomas Aichbauer (IGLA Long Life/OÖ, 1:09:00). Den internationalen Sieg im 21,097 Kilometer langen Oberbank Halbmarathon holte sich der Kenianer Job Tanui in 1:04:10 Stunden.

 

Pumper und Hohenwarter werden in zwei Wochen am 25. Vienna City Marathon teilnehmen. “Die Form passt”, meinte Pumper lapidar nach ihrem erfolgreichen Test in Linz, der bei wunderbaren Witterungsverhältnissen über die Bühne ging. Abgeschlagene Meisterschaftsdritte hinter Pumper und Mayr wurde die Niederösterreicherin Ingrid Eichberger in 1:19:34 Stunden. (APA)

 

Ergebnisse:

 

HERREN:

  • Marathon: 1. Elias-Kiptum Maindi (KEN) 2:10:18 Std. – 2. Mheruiyot-James Meli (KEN) 2:12:32 – 3. Zerihun-Ambaye Etalema (ETH) 2:13:20 – 4. Christian Pflügl (AUT) 2:19:56.
     
     
  • Halbmarathon: Meisterschaftswertung: 1. Markus Hohenwarter (LC Villach) 1:06:24 – 2. Franz Ellmauer (LG St. Wolfgang) 1:08:24 – 3. Thomas Aichbauer (SU IGLA Longlife) 1:09:00
     
    Internationaler Sieger: 1. Job Tanui (KEN) 1:04:10 Stunden
    DAMEN:
  • Marathon: 1. Eva-Maria Gradwohl (AUT) 2:30:51 (7. der Gesamtwertung) – 2. Victoria Zuewa (RUS) 2:40:12 – 3. Maria Kakou Maria (GRE) 2:57:05
     
     
  • Halbmarathon (Meisterschaftswertung): 1. Susanne Pumper (LCC Wien) 1:12:20 – 2. Andrea Mayr (OÖ/SVS Schwechat) 1:12:47 – 3. Patrizia Rausch (LG Decker Itter) 1:19:32
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    Gradwohl gewinnt Linz-Marathon
     
     
    Eva Maria Gradwohl sicherte sich am Sonntag den Sieg im Linz-Marathon und unterbot mit ÖLV-Marathonrekord von 2:30:51 Stunden auch das Limit für die Olympischen Spiele in Peking. Susanne Pumper lief einen neuen österreichischen Halbmarathonrekord von 1:12:21 Stunden und gewann die Staatsmeisterschaften. Bei den Männern war Markus Hohenwarter in 1:06:24 Stunden ganz vorne.
     
    Im Marathonbewerb des OMV Linz Marathons glänzte Eva Maria Gradwohl (Happy Anger) mit neuem ÖLV-Rekord und Olympialimit von 2:30:51 Stunden (Halbmarathon-Splits 1:15:23 + 1:15:27). Die 35-jährige Steirerin unterbot damit als erste österreichische Leichtathletin die ÖOC-Norm für Peking und verbesserte ihre persönliche Bestmarke vom 2007 um nicht weniger als fünfeinhalb Minuten. Das Olympialimit steht bei 2:33:00 Stunden. Der ÖLV-Rekord im Marathon wurde bisher von Susanne Pumper mit 2:32:21 Stunden gehalten. Gradwohl: “Ich habe gewusst, dass dieser meine einzige Chance ist. Je mehr Kilometer ich im richtigen Tempo gelaufen bin, umso stärker und zuversichtlicher bin ich geworden. Ich bin jetzt wirklich eine Klasse stärker.” Christian Pflügl (LCAV doubrava) glückte ein starkes Marathondebüt, bei dem er mit 2:19:56 Stunden den vierten Platz des Klassements erreichen konnte. Den Sieg holte sich der Kenianer Elias Kiptum Maindi in 2:10:18 Stunden.Pumper und Hohenwarter holen Titel
    Susanne Pumper (LCC Wien) und Markus Hohenwarter (LC Villach) sind die neuen Staatsmeister im Halbmarathonlauf. Pumper, die sich kurzfristig für einen Start entschieden hatte, siegte in neuer ÖLV-Rekordzeit von 1:12:21 Stunden und verbesserte dabei ihre eigene Rekordmarke vom 28. Oktober 2007 um elf Sekunden. “Ich habe auf den letzten drei Kilometern Druck gemacht. Zwischendurch war es zäh, aber insgesamt ein hervorragendes Training für den Vienna City Marathon in zwei Wochen”, so Pumper. Bei den Männern lief der Kärntner Markus Hohenwarter souverän zu seinem dritten Halbmarathon-Staatsmeistertitel und siegte in 1:06:24 Stunden. “Es war ein Rennen, ohne mich voll zu verausgaben, ich bin sehr zufrieden”, meinte der Staatsmeister.

    Gardwohl triumphiert beim Linzer Marathon

    Eva-Maria Gradwohl bleibt beim Marathon unter dem bisherigen ÖLV-Rekord von Pumper und unterbietet auch das Olympia-Limit für Peking klar.
    Zwei Österreicherinnen haben am Sonntag für Schlagzeilen beim 7. OMV Linz Donau Marathon gesorgt. Die 35-jährige Steirerin Eva-Maria Gradwohl siegte bei den Frauen in 2:30:51 Stunden und realisierte damit gleich zwei Ziele. Einerseits blieb die Lebensgefährtin des in mehrere Doping-Affären verwickelten Ex-Langlauf-Trainers Walter Mayer gleich 1:30 Minuten unter dem bisherigen ÖLV-Rekord von Susanne Pumper (2:32:21/7. Mai 2006 in Wien), andererseits unterbot sie auch das Olympia-Limit (2:33:00) für Peking klar.

    Rekordzeit. Doch auch Pumper ließ zwei Wochen vor dem 25. Vienna City Marathon mit einem Sieg in Rekordzeit aufhorchen. Die 37-jährige Athletin vom LCC Wien verbesserte ihre eigenen ÖLV-Bestmarke im Halbmarathon um 12 Sekunden auf 1:12:20 Stunden und eroberte damit auch den nationalen Meistertitel über diese Distanz. Auch die zweitplatzierte Oberösterreicherin Andrea Mayr (SVS) knackte in 1:12:47 die 1:13-Marke über die 21,097 km und lief damit persönliche Bestzeit.

    Risiko. “Ich bin von Anfang an voll auf Risiko gegangen. Ich wollte einfach so lange laufen, bis mir die Kraft ausgeht. Aber die Form ist traumhaft. Und auch die Tausenden Leute entlang der Strecke haben einen großen Anteil an diesem Erfolg: Sie haben mich so toll angefeuert. Ich bin mir wie die ‘Prinzessin von Linz’ vorgekommen, die zum Hauptplatz hofiert wird”, meinte Titelverteidigerin Gradwohl nach dem bisher größten Sieg ihrer Karriere.

    Maindi führte. Bei den Männern wurde das Linzer Rekordfeld – insgesamt rund 14.500 “Laufjünger” nahmen an der Veranstaltung in der Landeshauptstadt teil – vor 100.000 Zuschauern vom Kenianer Elisa-Kiptum Maindi angeführt. Der 28-jährige Topfavorit siegte über die Marathon-Distanz von 42,195 km in 2:10:18 Stunden. Als bester heimsicher Athlet landete der Oberösterreicher Christian Pflügl in 2:19:56 auf Platz vier. Damit verbesserte der 29-Jährige den oberösterreichischen Landesrekord von 2:20:57 (Eugen Sorg/1999 in Hamburg) um mehr als eine Minute.

    Nicht top-fit. “Es wäre eine 2:07er oder 2:08er-Zeit sogar möglich gewesen. Aber leider war einer meiner beiden Tempomacher nicht top-fit. Ab Kilometer 30 musste ich alleine das Tempo hoch halten. Ich freue mich aber trotzdem riesig, die Stimmung war sehr gut”, meinte Maindi, der Vater von Zwillingen ist.

    Herren-Halbmarathon. Im Herren-Halbmarathon blieb Günther Weidlingers ÖLV-Rekord von 1:01:42 aus dem Vorjahr erwartungsgemäß unangetastet. Der Kärntner Markus Hohenwarter (LG Villach) bestätigte aber seine Favoritenrolle und holte sich mit einer Zeit von 1:06:24 Stunden den Titel. Silber und Bronze in der Meisterschaftswertung gingen an Franz Ellmauer (LG St. Wolfgang/S, 1:08:24) und Thomas Aichbauer (IGLA Long Life/OÖ, 1:09:00). Den internationalen Sieg im 21,097 Kilometer langen Oberbank Halbmarathon holte sich der Kenianer Job Tanui in 1:04:10 Stunden.

    Vienna City Marathon. Pumper und Hohenwarter werden in zwei Wochen am 25. Vienna City Marathon teilnehmen. “Die Form passt”, meinte Pumper lapidar nach ihrem erfolgreichen Test in Linz, der bei wunderbaren Witterungsverhältnissen über die Bühne ging. Abgeschlagene Meisterschaftsdritte hinter Pumper und Mayr wurde die Niederösterreicherin Ingrid Eichberger in 1:19:34 Stunden.

     

    OMV Linz Donau Marathon

     

     

    Auch der 7. OMV Linz Donau Marathon ist wieder auf Rekordkurs

    Wenige age sind es noch bis zum 7. OMV Linz Donau Marathon am Sonntag, 13. April. Schon jetzt steht fest: Die Teilnehmerzahl sollte mit rund 14.000 eine neue Dimension erreichen. „Der Linz-Marathon ist eine Erfolgsgeschichte. Ich bin begeistert, was hier in den vergangenen sieben Jahren gewachsen ist“, sagt die Linzer Vizebürgermeisterin Christiana Dolezal. Recht hat die Sportreferentin.

     

    Als die OÖNachrichten, die Stadt Linz und die LIVA im Jahr 2002 die erste Auflage des Marathons veranstalteten, war ein Erfolgslauf in dieser Dimension nicht absehbar. So schnürten schon beim ersten Mal 4500 Sportbegeisterte die , im Vorjahr waren es 13.621. Das Bild beim Massenstart auf der Voest Autobahnbrücke wird heuer noch beeindruckender. Nach dem Nennschluss in der Nacht auf Dienstag ist der OMV Linz Donau Marathon erneut auf Rekordkurs.

     

    Zum Vergleich: Im Vorjahr hatten sich zu diesem Zeitpunkt 11.980 angemeldet, heuer sind es bereits um 807 mehr. Damit halten wir bei 12.787 Sportlern. Weil es ja noch die Möglichkeit einer Nachnennung gibt (siehe untenstehende Grafik), wird die Zahl noch steigen. „Ich bin mir sicher, dass wir die 14.000er-Marke kratzen werden“, sagt LIVA-Vorstand Wolfgang Lehner.

     

    Linz ist aber nicht nur eine der größten , es ist auch eine der schönsten und schnellsten, wie sich im Vorjahr zeigte. Da rannte der Ukrainer Alexander Kuzin zur schnellsten Marathonzeit, die je in Österreich gelaufen wurde. Seine Siegermarke von 2:07,33 Stunden war weltweit gesehen sogar die dreizehntbeste. Linz reihte sich damit hinter klingenden Namen wie Berlin und Amsterdam ein und blieb sogar noch vor London oder New York.

     

    Schnelle Kenianer am Start
    Auch heuer werden wieder schnelle Leute am Start in Linz stehen. OK-Chef Ewald Tröbinger, dem im Vorjahr bereits mit Kuzin ein Goldgriff gelang, präsentiert am Montag seine Top-Leute. „Es werden drei Kenianer und zwei weitere Tempomacher sein. So viele Spitzenathleten hatten wir noch nie da.“ Ob auch die Spitzenzeit aus dem Vorjahr in Gefahr ist? „Dazu muss alles passen“, sagt Tröbinger. Doch möglich ist in Linz alles.

     

     

     

     

     

    ZAMG: Wetter für Linz-Marathon nahezu perfekt

     

     

     

    Vor allem der Hauptbewerb am kommenden Sonntag verspricht nahezu perfektes Marathonwetter. Die Meteorologen der ZAMG rechnen mit strahlendem Sonnenschein, milden Temperaturen und kaum Wind.

    Sonntag strahlend sonnig, 15 Grad mild

    „Vorsicht, in der Früh nicht verkühlen!“ warnt Josef Haslhofer, ZAMG Oberösterreich. „Am Start, wenn alle mit leichter Bekleidung auf den Beginn des Marathons warten, ist es noch frisch: nur 5 bis 7 Grad! Aber dann wird es mit dem strahlenden Sonnenschein immer milder. Die Spitzenläufer kommen bei etwa 12 Grad ins Ziel, die Hobbyläufer bei Schluss des Bewerbes bei ca. 15 Grad.“ Der Wind sei kein Thema, er wehe nur schwach und behindere die kaum, schildert Haslhofer weiter.

    Samstag windig und kühl

    Weniger perfektes Wetter dagegen am Samstag beim Juniormarathon. Am Nachmittag ist es zwar weitgehend trocken. Es weht aber kräftiger Westwind mit Böen bis zu 40 Stundenkilometer. Bei Temperaturen von nur 10 Grad ist das für die Zuschauer relativ kalt und für die Läufer störend.

    Marathonwetter im Internet

    Laufende Prognosen zum Linz Marathon finden Sie unter www.zamg.ac.at.

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